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16.11.2019
Kinderleichtathletik-Teamwettbewerb für U8 und U10

16.11.2019
40.Alten-Busecker Winterlaufserie, 2/5/10 km, Winterlauf@tsg-alten-buseck.de, www.tsg-alten-buseck.de

Neues aus dem Leichtathletik-Kreis-Gießen:

      

Helmut Scholtz (TSV Krofdorf-Gleiberg) mit 80 Jahren von R.E. am 29.09.2019 10:28 Uhr

Helmut Scholtz (TSV Krofdorf-Gleiberg) mit 80 Jahren noch bei den Hessischen- und Deutschen Meisterschaften im Crosslauf, Berglauf und auf den Langstrecken dabei.

Seine besten Jahre hat Helmut Scholtz für die Erziehung, Ausbildung und sportliche Betätigung seiner Kinder und mit den Leichtathleten der TSG Lollar verwandt. Ab dem 60. Lebensjahr hat er dann den Focus auf sich selbst gerichtet und für die eigene Fitness mehr getan als es ihm vorher möglich war. Er wurde ab der AK 60 auf den Langstrecken zum „Renner“, an dem nur noch wenige vorbeikamen. „Alter schützt vor Leistung nicht“, so argumentiert und handelt er.

Sein Geburtsjahr fällt in den Kriegsbeginn, der seine Kindheit prägte. Geboren in Ostpreußen führte ihn die Flucht in die Lüneburger Heide, wo er die Basis für seine Sportverbundenheit erhielt. Nach dem Umzug nach Westfalen, kam er mit 20 Jahren zu den Heeresfliegern nach Fritzlar. Sein Sporttalent wurde erkannt und in der Bundeswehrsportschule in Sonthofen gefördert und danach mit leitenden Aufgaben betraut. Bei einem Hubschraubermanöver in Mittelhessen lernte er seine spätere Ehefrau kennen und in Lollar wurde eine gemeinsame Bleibe eingerichtet. Zwei Söhne wurden ihnen geboren und zum Sport treiben herangeführt. Neben der väterlichen Betreuung folgte alsbald die Übernahme der Leichtathletik Abteilung der TSG Lollar. Weiterhin folgte die Ausbildung als Kampfrichter und Sportabzeichen Prüfer. Nach siebzehnjähriger Tätigkeit legte er im Jahre 1998 die Abteilungsverantwortung in jüngere Hände.

Jetzt hatte er Zeit für sich selbst und erhöhte seinen Trainingsumfang. Ziel war die Teilnahme an einem Marathon. Dabei sagte er sich: Was Joschka Fischer kann, kann ich auch. Der damalige Grünen-Politiker hat ihn angespornt, und nicht nur das. Er wollte auch die Fischer-Zeit überbieten, was ihm auch gelang. Sein Trainingsumfang spiegelte die Laufzeiten wider. Seine Aufzeichnungen ergeben für die letzten 20 Jahre ein Pensum von ca. 20 Wettkämpfen, wöchentlich bis 100 Trainingskilometer und eine Gesamtsumme der Aktivitäten von über 53 000 Kilometer. Mit Stolz blickt er auf die Jahre 2004 und 2005 zurück. So lief er mit 65 Jahren den Frankfurt-Marathon in 3:16,41 Std. Ein Jahr später in Berlin 3:20,39 Std. und fünf Wochen danach nochmals in Frankfurt seine persönliche Bestzeit mit 3:15,18 Std. Im Jahre 2007 wechselte er zum TSV Krofdorf – Gleiberg mit dem Ziel eine attraktive AK-Mannschaft zu stellen, was auch mit der deutschen Vizemeisterschaft in der AK 65 im Jahre 2007 mit der Mannschaft gelang. In den folgenden Jahren wurden bei den „Deutschen“ Plätze von drei bis fünf erreicht. Seine Titelsammlung kann sich sehen lassen: Auf Hessenebene hat er 28 x auf der höchsten Treppchen-Stufe gestanden. Die Erfolge gliedern sich auf in 9 x Marathon, 4 x Halbmarathon, 1 x 5000m, 5 x Crosslauf, 3 x Berglauf und 6 x Straße. Vielmalige Nennungen in der Deutschen- und Hessischen Bestenliste waren logische Folgden.

In der Zeit seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten und den sportlichen Erfolgen stand er bei Vereinsehrungen, den Kommunen und Verbänden jährlich „auf der Bühne“. Seine ehrenamtliche Arbeit wurde von der TSG Lollar genauso gewürdigt wie seine sportlichen Erfolge. Auch innerhalb der Zugehörigkeiten zur SG Fronhausen und des TSV Krofdorf – Gleiberg kamen ihm Ehrungen der Gemeinden zuteil. Der Hessische Leichtathletik-Verband ehrte ihn zuletzt im Jahre 1995 mit der Ehrennadel in Silber.

Den Tag seines Geburtstages am letzten Septembersonntag verbringt er mit der Ehefrau auf Lanzarote. Es soll eine Laufpause sein und vor allen Dingen ein Dankeschön an seine Ehefrau, die in Vergangenheit nicht nur Verständnis entgegengebracht hat, sondern auch seinen sportlichen Ambitionen immer Unterstützung gewährte.

 

R. E.

 

 

Heidrun Neidel (TSG Leihgestern) bei den Europameisterschaften von R.E. am 27.09.2019 11:09 Uhr

Heidrun Neidel (TSG Leihgestern) bei den Europameisterschaften der Senioren mit Gold und Silber „dekoriert“.

Die in der Wettkampfklasse W70 startende Heidrun Neidel ist für ihren Geher Sport schon weit gereist und hat viel erlebt. Bei den Senioren Europameisterschaften vom 9. bis 15. September in Venetien/Italien wurde sie um einige Erlebnisse reicher. Unter über 5000 Seniorensportler befanden sich 533 deutsche Teilnehmer, darunter Heidrun Neidel. Sie startete in den Geher Wettbewerben über 10 und 20 Kilometer, die mit einer Einzel- und einer Mannschaftswertung für Nationen ausgetragen wurden. Heidrun Neidel konnte zu Deutschlanderfolgen beitragen, zweimal stand sie mit zwei weiteren Geherinnen als „Mannschaft Deutschland“ auf dem Treppchen.

Ihr erster Wettbewerb waren die 10 km, die an der Adria entlangführte, aber in der Mittagshitze von knapp 30° ausgetragen wurde. Unannehmlichkeiten standen den 12 Geherinnen bevor. Alles andere als deutsche Gründlichkeit sollte sie begleiten. Die Straßenverhältnisse waren nicht leistungsfördernd. Noch vorhandene und ausgebesserte Schlaglöcher, welliges Gelände und Teergestank waren den Geherinnen ausgesetzt. Es sah wie eine Entschädigung aus, dass die Strecke um 600m zu kurz bemessen war. Das betraf alle, aber die Zeiten waren für Vergleiche und der Statistik nicht zu gebrauchen. Mit Ihrem 5. Platz in 1:11,38 Std. konnte sie mit den weiteren Mannschaftskameradinnen aus Groß-Gerau und Esslingen die Silbermedaille für Deutschland umgehängt bekommen.

Drei Tage später war die Strecke doppelt so lang. Es waren wieder weitere 11 Konkurrentinnen, die sich über die 20 km um den Einzel- und Mannschaftserfolg „stritten“. Heidrun Neidel benötigte 2:49,45 Std. und verfehlte den 4. Platz um eine Zehntel Sekunde. Aber durch die Platzierungen der weiteren deutschen Geherinnen aus Groß-Gerau und Gaggenau war die Goldmedaille für Deutschland gesichert. Übrigens: War beim Zehner die Strecke 600 m zu kurz, war sie diesmal 500 m zu lang. Im Zeitalter der GPS-Uhren lässt sich keiner mehr „für dumm verkaufen“.

Die Siegerehrung war für die deutsche Mannschaft das Highlight. Es wurde die Nationalhymne abgespielt und wie auf dem Video der Siegerehrung zu hören ist, auch kräftig mitgesungen. Die Freude über Gold ließen sich die „Golddamen“ nicht nehmen, auch wenn die umgehängte Goldmedaille wieder abgegeben werden musste. Damit widerfuhr den Damen eine weitere Unzulänglichkeit; Die Medaillen waren zu knapp kalkuliert, sie reichten nicht. Sie wird nachgeschickt, so hat man es versprochen.

Mit Begeisterung hat Heidrun Neidel bei ihrer Rückkehr erzählt: „Es ist immer wieder schön  mit den bekannten Athleten/innen wieder zusammen zu kommen. Man spricht nicht die gleiche Sprache, aber man versteht sich. Die Verabschiedung weckt immer wieder die Hoffnung gesund zu bleiben und sich wiedersehen.

 

R. E.

Der HLV-Kreis Gießen überraschte Hermann Herrmann (TV Langsdorf) von R.E. am 05.08.2019 14:02 Uhr

Der HLV-Kreis Gießen überraschte Hermann Herrmann (TV Langsdorf)

Langsdorfer Lauftreff-Leiter wurde am 29. Juli 70 Jahre alt – Urgestein der Langlauf-Scene.

„Aaah, das freut mich aber, dass du mich besuchst, mit dir hatte ich nicht gerechnet“. Dies waren die Worte der Überraschung, die H. Herrmann Rudi Ehmig entgegenbrachte, als er in seinem Garten den HLV-Gast erblickte. Dessen Gratulationsworte wiederrum waren von der HLV-Pflicht-Präsenz geprägt, die ihm zu seinem „Runden“ entgegengebracht wurden.

Sein sportlicher Werdegang wurde skizziert mit den Anfängen als Fußballer, mit zwanzig Jahren Vorstandsarbeit und zeitgleich mit der Gründung eines Lauftreffs im Jahre 1982. Diese Neuerung schlug ein und seit dieser Zeit ist H. Herrmann für die wöchentliche Durchführung des Lauftreffs, für die Terminierung und Besuche der Veranstaltungen und das ganze „Drumherum“ verantwortlich. Auch eine Walkinggruppe wurde vor zwanzig Jahren eingegliedert, die heute noch „der Renner“ ist.

Rudi Ehmig bezeichnete den dreifachen Familienvater und sechsfachen Großvater als das Gesicht des Langsdorfer Lauftreff und bedankte sich für sein Engagement über fast vierzig Jahre. Ein paar Präsente wurden mit den guten Wünschen, dass die Umsetzung seiner sportlichen und privaten Ziele der kommenden Jahre gelingen möge, überreicht.

R. E.

Nachruf von R.E. am 23.07.2019 10:38 Uhr

Nachruf

Alfred Schnabel (LAZ Gießen Stadt und Land-MTV 1846 Gießen) im 87. Lebensjahr verstorben

Die Sportfamilie trauert um Alfred Schnabel. Für die Geher-Szenerie war er in Mittelhessen prägend. Wo in den letzten Jahren ein Volkslauf mit Walking angeboten wurde, war Alfred Schnabel zu sehen. Auch im weiteren Bundesgebiet, wo er hoffte, auf frühere Weggefährten zu stoßen, pflegte er neben den sportlichen Belangen freundschaftliche Kontakte. Noch in der M 80 war er bei Laufveranstaltungen und auch bei den EVG-Wanderungen ständiger Gast.

Die Weichen für seine Geher-Karriere wurden im Alter von 16 Jahren gestellt. Damals nahm er an einer Leichtathletik Veranstaltung in Limburg teil. Als talentierter Jugendlicher, der von der Größe und der Figur eher ein Mehrkämpfer war, hielt es ihn nicht davon ab,  Mittelstrecken zu laufen und auch das Gehen auszuprobieren. Limburg war zu dieser Zeit eine Geher-Hochburg. Er schloss sich dieser Gruppe an und blieb dem Gehen lebenslänglich treu.

Beschwerlich waren die Anfänge. Trainieren unter Anleitung war nur mit einer wöchentlichen Bahnfahrt von Gießen nach Limburg möglich. Mit den Grundkenntnissen ausgestattet, trainierte er danach auf dem damals einzig vorhandenen Gelände, dem Universitätssportplatz in Gießen. Andere Möglichkeiten waren durch die Kriegsfolgen nicht gegeben. Wettkampferfolge blieben nicht aus. So nahm er 1953 an den ersten und einzigen gesamtdeutschen Meisterschaften mit DDR-Athleten im 25Km Gehen teil und gewann diese auch. Wie er später berichtete, war es einer der größten sportlichen Erfolge, zumal seine Siegerzeit von 2:15,41 Std. auch eine persönliche Bestzeit war. Mit Stolz berichtete er auch von seinen Teilnahmen am Traditionswettbewerb – „Quer durch Berlin“-, an dem mehrfache Olympiasieger beteiligt waren und er den 3. bzw. 5. Platz belegte. Ein besonderes Highlight für ihn war auch 1972 als Gehrichter, an der Strecke den späteren Olympiasieger Bernd Kannenberg zu erleben. Auch in die Nationalmannschaft wurde er berufen und nationale, sowie hessische Meistertitel in der Aktiven- bis hin zur Altersklasse waren an der Tagesordnung.

Leider war das Leistungsgehen bereits mit 24 Jahren beendet, als er das elterliche Geschäft mit dem Obst- und Gemüsehandel übernehmen musste und regelmäßiges Training nicht mehr möglich war. Alfred Schnabel gab seine Erfahrung weiter. Er begann in Gießen eine Geher-Hochburg aufzubauen, ließ sich als Gehrichter ausbilden, wurde DLV-Chef-Gehrichter und übte dieses Amt 25 Jahre lang aus. Gleichzeitig wurde er international eingesetzt und war Mitglied der internationalen Kommission. Die Konzentration der Läufer und Geher geschah 1953 durch die Vereinsgründung der Läufer- und Geher-Vereinigung „LGV-Marathon- Gießen“, wo er zum Vorsitzenden gewählt wurde. Außerhalb des Sports war er dreißig Jahre Mitglied des Arbeitskreises Kirche und Sport und engagiertes Mitglied der Kolpingsfamilie.

Das Gehen gab er nie auf. Seine erfolgreichste Zeit, wie der aufgeschlossene, zugängliche und warmherzige Sportkamerad sie selbst bezeichnete, waren die Jahre zwischen 1951 und 1958. Allein in dieser Zeit errang er 9 hessische-, 4 süddeutsche- und einen deutschen  Vizemeistertitel. Mit seinem Tod verliert die Leichtathletik ein prägnantes Vorbild der heimischen Lauf- und Geher Szene.

R.E.

Verlegung der Seniorenmeisterschaften von Sven Hölkeskamp am 24.06.2019 22:45 Uhr

Wegen der zu erwartenden Rekordhitze werden die offnen Seniorenmeisterschaften und KMS 800m vom 26.6. auf den 25.8. verlegt (im Anschluss an die Kreis-Mehrkampf-Meisterschaften).

Auch am 80. Geburtstag wurde eine Runde gedreht. von R.E. am 13.06.2019 15:33 Uhr

Auch am 80. Geburtstag wurde eine Runde gedreht.

Für Rudi Stelz ist Laufen ein Lebenselixier.

… und läuft, und läuft, und läuft …, den ehemaligen Werbeslogan des VW Konzerns kann man für Rudi Stelz vom VfB 1900 Gießen auch in Anwendung bringen. Ein Tag ohne Laufen, das geht nicht. Siebzig Jahre Laufen, das trifft für Rudi Stelz zu. Die nötige Fitness dazu hat er heute noch. Es geht mir gesundheitlich gut, so beurteilt er seinen eigenen körperlichen Zustand. Und wenn man die Thesen des Ex-Politikers Franz Müntefering in Anwendung bringt, dass die Bewegungen der Beine das Gehirn ernähren, dann versteht man auch, dass der „Plauderer“ Rudi Stelz auch geistig noch topfit ist.

So konnte der Jubilar seinen Geburtstag mit der Familie, den Freunden, Bekannten, Nachbarn und noch einmal separat mit seinen ehemaligen „Mitläufern“ feiern. Zu einem Frühstück war eingeladen und es wurde aufgetafelt. Dass dabei auch die Anekdoten der früheren Jahre nicht zu kurz kamen, liegt auf der Hand. Sein bewegtes Leben begann in den Kriegswirren. Frühzeitig verlor er seine Eltern und verbrachte seine Kindheit beim Bruder seines Vaters, der ihn aufnahm. Diese Familie wurde für ihn seine „zweiten“ Eltern. Auf Umwegen fand er in Gießen eine dauerhafte Bleibe.

Sportlich wurde er als Lauftalent von dem Gießener Urgestein, Georg Richtberg, beim VfB 1900 Gießen aufgenommen und integriert. Diesen Verein hält er bis heute die Treue. Sein Vorbild war der zehn Jahre ältere Vereinskollege Herbert Steinhof, der als erfolgreicher Langläufer ihn mit den nötigen Tipps und Hinweisen versorgte. „Einen Trainer im eigentlichen Sinne hatte ich nie“, so beurteilt Rudi Stelz sein damaliges Training und Wettkampfverhalten. Er setzte lediglich die Hinweise seines Vereinskollegen Steinhof um. Nur, Rudi Stelz wollte und tat immer mehr als man ihm aufgetragen hat. Seine Achillessehne „muckte“. Einen Physiotherapeuten, wie es heute üblich und nicht mehr wegzudenken ist, gab es damals nicht. So schilderte er sein „Auf-sich-selbst-gestellt-sein“. Seine Achillessehnenbeschwerden verhinderten auch eine weitere Berufung in die Nationalmannschaft durch den damaligen Bundestrainer Herbert Schade.

Seine sportlichen Erfolge begannen im Jugendbereich: Mehrere Hessenmeistertitel über 1500m, 3000m, und 5000m in der Jugend- und Juniorenklasse. 1959 gelang ihm in Delmen-horst der große Wurf. Er wurde in 14:55min. Deutscher Juniorenmeister über 5 000m. Im gleichen Jahr siegte er in Stettin beim  Länderkampf gegen Polen über 3 000m in persönlicher Bestzeit von 8:36min. In seinem ersten Männerjahr errang er 1960 die Hessenmeisterschaft über 10 000m und bei den Deutschen Meisterschaften wurde er auf gleicher Distanz unter über 20 Teilnehmern Fünfter in 30:29min. Mit der Erkenntnis, keine Leistungssteigerung mehr zu erreichen, zog er sich allmählich vom Leistungssport zurück.

Seinem Prinzip des Sichbewegens blieb er bis heute treu. Vor seinem Treffen mit den früheren Laufkameraden wurde die übliche Runde gedreht. Die Glückwünsche des HLV Kreises Gießen überbrachte Rudi Ehmig, der mit Dankesworten die vorbildlichen Charaktereigenschaften als Sportler und den beruflichen Werdegang als Lehrer würdigte.

R. E.

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Updates:

Webseite:

Updated: 15.04.2019

- Vereinsupdate: TSG Alten-Buseck

- Vereinsupdate: TSV 1907 Londorf

- Vereinsupdate: LAZ Gießen - TV 07 Watzenborn-Steinberg



Ausschreibungen:

Updated: 01.10.2019

- 28. Treiser Volkslauf, 0,4/1,2/5/7,5/10/11/21,1 km, hausner@laufundwalkingtreff-treis.de, www.lauf

- Kinderleichtathletik-Teamwettbewerb für U8 und U10

- Landesoffenes Herbstmeeting mit Kreis-Langlaufmeisterschaften

- 40.Alten-Busecker Winterlaufserie, 2/5/10 km, Winterlauf@tsg-alten-buseck.de, www.tsg-alten-buseck.d

- 8x50m Schülerstaffel in offene Seniorenm. u 800m KM



Ergebnisse:

Updated: 22.09.2019

- Landesoffenes Herbstmeeting mit Kreis-Langlaufmeisterschaften

- KiLa Veranstaltung Veranstalter TSG Alten-Buseck

- Kreis-Mehrkampfmeisterschaften für Jugend U14 und Kinder U12 mit

- Offene Seniorenmeisterschaften und 800m Kreismeisterschaften mit Einlagewettbewerben

- KiLa-Gießen-Cup