Nächste Wettkämpfe:


23.08.2020
Abgesagt - 10. Lauf des MHC: 10. Lahnpark-Lauf

05.09.2020
Abgesagt - Kreis Mehrkampf Meisterschaften

Neues aus dem Leichtathletik-Kreis-Gießen:

+++ Kommt gut durch die Corona Zeit +++      

Abgesagt - Kreis-Meisterschaften von Reinhard Moosmayer am 06.04.2020 19:23 Uhr

Hinweis !!! Hinweis !!! Hinweis !!!,

aufgrund der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus werden die

Kreis Mehrkampf Meisterschaften am 05.09.2020 in Linden abgesagt

Kreis Senioren Meisterschaften + 800m am 19.06.2020 in Linden abgesagt.

Kreis-Einzel-Meisterschaft am 23.05.2020 in Alten Buseck  abgesagt.

Wir halten die empfohlenen Maßnahmen zur Eindämmumng des Virus für sinnvoll und nehmen die Gesundheit der Menschen sehr ernst.

Empfehlung des HLV zum Umgang mit der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus von Reinhard Moosmayer am 14.03.2020 12:41 Uhr

Hinweis: Verlängert bis 03.05.2020

Quelle: HLV vom 27.03.20

Aufgrund der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus empfiehlt der Hessische Leichtathletik-Verband seinen Leichtathletik-Kreisen und Mitgliedsvereinen, den kompletten Wettkampfbetrieb (gemeint sind Hallen-, Stadion- und stadionferne Veranstaltungen) zunächst bis zum 17. April 2020 einzustellen.

Die Vereine sind zudem aufgerufen kritisch zu prüfen, ob der Trainingsbetrieb – insbesondere in Sporthallen – weitergeführt werden kann.

Insgesamt sollten, in Absprache mit den Eignern der Sportstätten, die Trainingsabläufe und –inhalte so differenziert gestaltet werden, dass möglichst wenige Kontaktrisiken entstehen. Zudem sollten besondere Maßnahmen zur Absicherung höchster Hygienerichtlinien umgesetzt werden (z.B. eine regelmäßige Desinfektion von Kontaktflächen wie Türklinken, Trainingsgeräten, Tischplatten, Armlehnen).

Es wird empfohlen, Sitzungen/Meetings nach Möglichkeit via Telefon- oder Videokonferenzsystemen zu realisieren.

Uns ist durchaus bewusst, dass dies für unsere überwiegend ehrenamtlichen Organisationen einigen organisatorischen Umstand bereitet. Wir sind aber alle dazu aufgefordert, durch geeignete Maßnahmen dazu beizutragen, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und setzen auf das Verständnis unserer hessischen Leichtathletik-Freunde.

Über aktuelle Entwicklungen zum Thema Corona-Virus werden wir auf unserer Verbandsseite informieren.

Frankfurt am Main, 13.03.2020

Klaus Schuder

HLV Präsident

Quelle: HLV

In 50 Läuferjahren dreimal um die Welt gelaufen. Auch mit 80 noch regelmäßig aktiv. von R.E. am 10.02.2020 09:32 Uhr

In 50 Läuferjahren dreimal um die Welt gelaufen. Auch mit 80 noch regelmäßig aktiv.

Norbert Zecher (SV Staufenberg) war als Langstreckenläufer und Bergwanderer „in der halben Welt“ unterwegs.

Es war in der Jugendzeit keineswegs eine ausgemachte Sache und auch nicht absehbar, dass seine Füße ihn mehrmals um die Welt tragen werden. Mit 80 Kg. Körpergewicht war er im Verhältnis zur Größe ohnehin nicht der Läufertyp. Durch eine Wette kam er mit dem Langstreckenlauf in Berührung, wurde vom Langlauffieber angesteckt und entschied sich in der Staufenberger Langlaufgruppe regelmäßig mit zu joggen. Es normalisierte sich das Gewicht, die Ausdauer nahm zu, ebenso die Zahl der Laufkilometer und des Umfangs.

Sein Lauffreund Willi Findt „weihte“ ihn in die Geheimnisse des Ausdauersports ein und führte ihn an immer schnellere Kilometerzeiten heran. Bis heute hat er eine imposante Wettkampfstatistik was die Laufzeiten und auch die Anzahl der Wettkämpfe, von 10 Km bis 100 Km, betrifft. 205 Mal bestritt er bei Volksläufen einen 10 Km Lauf, 87 Marathonbeteiligungen stehen zu Buche und fünf Mal lief er den Hunderter von Biel, mehrheitlich in der Dunkelheit. Seine Marathonbeteiligungen führten ihn aus Deutschland hinaus in die ganze Welt zu Läufen nach New York, Kapstadt, Paris, Kopenhagen, Tahiti, an die südlichste Spitze von Feuerland, Neuseeland und nicht zuletzt zum schwierigen Jungfrau-Marathon im Berner Oberland mit dem Panorama von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die erzielten Zeiten, z. B. mit 33:10 Minuten über 10 Km und die Marathonzeit von 2:36,07 Std., sowie die 100 Km unter zehn Stunden, lassen den Betrachter „Atemlos“ werden. Sie waren das Ergebnis von drei Trainingseinheiten in der Woche, dazu kamen die Wettkämpfe am Wochenende.

Da kommt das jährliche Bergwandern, bzw. Bergsteigen vergleichsweise einem Erholungstrip gleich. Mit diesem zweiten Hobby verbringt er regelmäßig jährlich eine Wanderwoche mit anderen Bergkameraden in den Alpen. Auch mit seiner Teilnahme am Meraner Frühlingshalbmarathon, an dem er bisher 25 Mal ununterbrochen teilgenommen hat und dabei 20 Mal einen Treppchen Platz einnahm, verbindet er einige Bergwanderungen.

Trotz dieser Wettkampfpräsenz ist noch Zeit für ehrenamtliche Tätigkeiten. Im Vorstand des SV Staufenberg arbeitete er Jahrzehnte mit, fast zwanzig Jahre war er an der Organisation des Oberhessen-Volkslaufs beteiligt und seit 1976 ist er als Mitbegründer und Leiter des Lauftreff tätig. Dem Obst- und Gartenbau widmet er sich ebenfalls, ist seit 1987 im Vorstand und seit 2003 dessen Vorsitzender. Über den Vereinen hinaus leistete er um 1990 im Hessischen Leichtathletik-Verband Kr. Gießen einige Jahre Vorstandsarbeit. Seine Mitarbeit wurde bis zur HLV-Ehrennadel in Gold gewürdigt. Für seine ehrenamtliche Tätigkeiten erhielt er bereits 1989 den Landesehrenbrief. Beruflich begann er mit einer Ausbildung bei der Post, die nach 45 Dienstjahren als Beamter im gehobenen Dienst endete.

An seinem 80. Geburtstag begrüßte er seine Gäste in der Gaststätte „Zum Felseneck“.  Sein weitreichender Bekanntenkreis bescherte ihm ein „volles Haus“. Für den HLV-Kreis Gießen gratulierte Rudi Ehmig, der Gesundheit und Wohlergehen wünschte, schließlich will er erneut beim Meraner Frühjahrshalbmarathon auf dem Treppchen stehen, dieses Mal bei den Achtzigern.

R.  E.

Heidrun Neidel von der TSG Leihgestern hinterließ Spuren auf der Bahn und der Straße. von R.E. am 16.01.2020 11:55 Uhr

Heidrun Neidel von der TSG Leihgestern hinterließ Spuren auf der Bahn und der Straße.

Im „Schnellschritt“ durch das Jahr 2019.

Fragt man die Seniorensportlerin Heidrun Neidel: „Wie geht`s?“, dann könnte die missverständliche Antwort kommen: „Es läuft gut“. Für den Laien nichts Auffälliges, aber für den Insider ein fatales Geschehen, wenn dies wörtlich zu nehmen ist. Heidrun Neidel betreibt einer Sportart, die strengen Regularien unterliegt. Beim Gehen ist Laufen verboten! Es darf niemals die Bodenhaftung unterbrochen werden und eine Streckung der Beine beim Ausschreiten muss immer vorhanden sein. Eine anfänglich schwierige Art der Fortbewegung, die gelernt sein will, wenn sie wettkampfmäßig betrieben werden soll.  Ob den Regeln entsprechend gegangen wird, beurteilen im Wettkampf einige „Aufpasser“, die mit dem Regelwerk vertraut sind und als „Gehrichter“ bezeichnet werden. Wer „mogelt“ erhält eine Verwarnung und wird im Wiederholungsfalle aus dem Wettbewerb genommen (disqualifiziert).

Im zurückliegenden Jahr 2019 hat sie Wettkampfstrecken von 3 000m bis 20 Km bestritten, die auf die Monate von Januar bis November verteilt waren. Die Gesamtkilometerzahl lag dabei bei etwas über 120 Km. Vergleichsweise wenig zu den Trainingskilometern, die bei jährlichen 2000 Km liegen. Welch hoher Aufwand betrieben werden muss, um international mithalten zu können, verdeutlichen diese Fakten. Dazu kommen noch die gefahrenen Kilometer bzw. die Flugstunden zu den Austragungsorten, je nachdem wo die Austragungsorte für die Europa- und Weltmeisterschaften liegen.

Im zurückliegenden Jahr waren die entferntesten Orte mit den Europameisterschaften in Venedig und den Weltmeisterschaften in Torun/Polen. Heidrun Neidel nimmt diese Strapazen auf sich, ist es doch regelmäßig ein Wiedersehen mit Gleichgesinnten. Aber auch für „das Ego“ wird für die erfolgreiche Seniorensportlerin etwas getan. Ihr Stolz ist die Medaillensammlung, die von der Hessen- bis zur Weltmeistermedaille reichen. Dreizehn Stück hat sie davon aus dem Jahre 2019 parat, die von ihrem Leistungsvermögen, aber auch von den damit verbundenen Strapazen Zeugnis ablegen.

Auch im Jahre 2020 ist der Anfang gemacht

Wie im Vorjahr war auch in diesem Jahr Berlin eine Reise wert. Den ersten Geher Wettbewerb mit den offenen Berlin-Brandenburgischen-Hallen Meisterschaften nahm sie in der Rudolf-Harbig-Sporthalle (Olympiastadion) am 12.1.2020 wahr und verteidigte ihren Vorjahrestitel im 3 000m Bahngehen in der Klasse W70.

R. E.

Zu den Bildern: Medaillenbild: Präsentation der Meisterschaftswimpel und Medaillen aus dem Jahre 2019.

und 1. Siegerehrung im Jahre 2020 in der Berliner Rudolf-Harbig-Halle.

Walter Wilhelm , ein rüstiger Neu-Siebziger, dank sportlicher Betätigung von jung auf. von R.E. am 31.10.2019 10:05 Uhr

Walter Wilhelm , ein rüstiger Neu-Siebziger, dank sportlicher Betätigung von jung auf.

Im Rabenauer Ortsteil ist Walter Wilhelm geboren und groß geworden. Dort spielte man üblicherweise Fußball. An der weiterführenden Theo-Koch-Schule In Grünberg kam er als Teilnehmer einer Sport AG erstmals mit dem Londorfer Otto Klein in Kontakt. Dieser erkannte sein Läufertalent und band ihn in die Leichtathletikgruppe des TSV Londorf ein.  Bald folgten Starts auf der Bahn und bei Waldlaufmeisterschaften in der heimischen Region bis hin zu Teilnahmen an hessischen Meisterschaften. Ein erster Achtungserfolg war der 4. Platz bei den hessischen Crossmeisterschaften im Jahre 1965 bei der männlichen Jugend B. Seine erfolgreichste Zeit begann 1968 als Sportstudent an der UNI Gießen. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) holte er Bronze in 3:53,4 Minuten über 1500 m und wurde auch Hessenmeister über die gleiche Distanz. 1971 bestieg er bei den DHM mit Platz zwei in fast identischer Zeit über die gleiche Distanz, erneut das Treppchen. Ein Jahr später gelang ihm mit Theo Albach und Reinhard Schreiner auf der Männer Mittelstrecke bei den hessischen Waldlaufmeisterschaften mit der Vizemeisterschaft ein Mannschaftserfolg.

Sein Hauptaugenmerk galt aber dem beruflichen Werdegang. Das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien legte er 1973 ab und begann eine Referendarzeit an der Theo Koch Schule in Grünberg. In die beiden folgenden Jahren fiel die Bundeswehrzeit, Fortsetzung der Referendarzeit und das Zweite Staatsexamen. Sportliche Aktivitäten erfolgten nur noch sporadisch. Ab 1976 begann der Dienst bei der Gesamtschule in Allendorf/Lumda, der er bis zu seiner Pensionierung als Oberstudienrat treu blieb. Über 15 Jahre war er dort Vertrauenslehrer, Fachleiter Sport und Gesellschaftslehre und Vorstandsmitglied im Förderverein. 1985 führte er zusammen mit seiner Kollegin Ingeborg Marx einen Schulskikurs ein, der mittlerweile schon über 30 Mal auf der Tauplitzalm stattgefunden hat und zum festen Programm der Schule gehört.

Zum Beginn der Volkslaufzeit um 1980 war er an der Gründung des Allendorfer Lauftreff beteiligt und vermehrt wurde an Volkslauf Veranstaltungen mit zahlreichen „Treppchen-Plätzen“ teilgenommen. Mit dem Tennisspielen beim TC 72 Allendorf wurde gleichzeitig auch Vorstandsarbeit übernommen und als Kassenwart des TC und „Mädchen für vieles“ Ehrenamtsarbeit getätigt. Ehrenamtsarbeit war ihm ohnehin nicht fremd: Die beiden Kinder schickte er nicht nur in das Kinderturnen, sondern leitete es jahrelang, war Fußballtrainer beim FC Allertshausen und dem TSV Allendorf/Lumda und so nebenbei hat es ihm 30 Jahre Vorstandsarbeit eingebracht. Im Hessischen Leichtathletik-Verband Kreis Gießen war er in den achtziger- und neunziger Jahren als Kampfrichter und Schülerwart im Vorstand tätig. Für seine ehrenamtliche Tätigkeit im HLV wurde er zuletzt im Jahre 1972 mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Auch kommunalpolitisch war er in seiner Heimatstadt engagiert.

Seit ca. 15 Jahren hat er für sich eine eigene Lebensweise angeeignet: Er entschied sich mehr für sich selbst zu tun. War er seither mehr oder weniger für andere da, ist er jetzt öfters auf dem Golfplatz zu sehen, wie er es selbst bekundete. Auch einer seiner Enkel, den er zum Golfplatz mitnimmt beherrscht das Spiel mit dem kleinen Ball. Das Joggen hat er nach wie vor beibehalten. Er fühlt sich in seinem Zuhause mit Lebensgefährtin Birgitt wohl, liebt die Gartenarbeiten und nutzt den Garten bei Bedarf als Oase der Ruhe. Zu seiner Geburtstagsfeier konnte er Kollegen und Kolleginnen aus seiner ehemaligen Schule, Nachbarn, Sportfreunde und ihm nahestehende Personen begrüßen. Für den HLV gratulierte das Kreisvorstandsmitglied Rudi Ehmig, der ihm besonders für das Engagement im HLV dankte.

R. E.

Zwei „Fünfziger“ feierten zusammen den „Hundertsten Geburtstag“. von R.E. am 31.10.2019 10:02 Uhr

Zwei „Fünfziger“ feierten zusammen den „Hundertsten Geburtstag“.

Carmen Leidner vom TV Langsdorf und ihr Volker feierten im Duo.

Der Plan ging auf, es war eine gelungene Feier. Anfang Oktober wurde Carmen Leidner fünfzig, für sie und ihrem gleichaltrigen Lebensgefährten war es ein guter Grund diesen Anlass zünftig zu feiern. So wurde für den Vortag des Tages der Deutschen Einheit in das Dorfgemeinschaftshaus von Nieder-Bessingen zu einer „Hunderter-Feier“ eingeladen. Neben Verwandten, Bekannten und Freunden der beiden, waren es insbesondere die Vorstands- und Vereinskollegen/innen des TV Langsdorf, sowie die Teilnehmerinnen ihrer Fitness-Kurse, die an diesem Abend ihre Carmen samt ihrem Lebensgefährten hochleben ließen.

 

 

 

 

 

Carmen Leidner ist das Sprachrohr

In ihrer Eigenschaft als Pressewartin des TV Langsdorf tritt sie nach außen hin auf. So wissen auch Außenstehende was „im Verein läuft“, was nicht nur Information, sondern auch Werbung ist. Intern kennen und wissen alle, dass sie äußerst engagiert, und dies schon seit Jahrzehnten, die sportlichen Belange in Langsdorf vertritt. Ihre Tätigkeiten übt sie mit fundierter Kenntnis aus, sie besitzt  verschiedene Lizenzen des Hessischen Turnverbandes, bis hin zur Abnahmeberechtigung des Deutschen Sportabzeichens. Ihre sportlichen Fertigkeiten, mit den Stärken in den Wurfdisziplinen, hat sie sich in der Jugend geholt, wo sie das Team des LAZ Gießen Stadt und Land verstärkte. Heute gibt sie dem LAZ durch die Tätigkeit als Schriftführerin im Vorstand wieder etwas zurück.

An Ehrungen kamen weder der Verein, noch die Verbände an ihr vorbei. So wurde sie von ihrem Verein als „Heimliche Heldin“ von der Volksbank Mittelhessen ausgezeichnet und der Lsb H würdigte ihre 25jährige Sportabzeichen Prüfertätigkeit. Die letzte Ehrung erhielt sie mit der Ehrennadel in Silber vom Hessischen Leichtathletik-Verband.

R.E.

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Updates:

Webseite:

Updated: 19.03.2020

- Vereinsupdate: SV Geilshausen

- Vereinsupdate: TV Lich

- Vereinsupdate: TV Langsdorf



Ausschreibungen:

Updated: 05.08.2020

- Abgesagt - Kinderleichtathletik

- Abgesagt - Kreis Mehrkampf Meisterschaften

- Abgesagt - Kreis Senioren Meisterschaften + 800m

- Abgesagt - Kreis Einzel Meisterschaften

- Abgsagt:- Region Block Meisterschaften



Ergebnisse:

Updated: 18.11.2019

- Kreis Cross Meisterschaften

- Kreiseinzelmeisterschaften JU14, Kinder U12

- Landesoffenes Herbstmeeting mit Kreis-Langlaufmeisterschaften

- KiLa Veranstaltung Veranstalter TSG Alten-Buseck

- Kreis-Mehrkampfmeisterschaften für Jugend U14 und Kinder U12 mit