Nächste Wettkämpfe:


20.09.2020
Abgesagt - 11. Lauf des MHC: 41. Garbenteicher Volkslauf

03.10.2020
Abgesagt - 12. Lauf des MHC: 29. Treiser Volkslauf

Neues aus dem Leichtathletik-Kreis-Gießen:

+++ Kommt gut durch die Corona Zeit +++      +++ Herbstmeeting ist abgesagt! +++      

Jetzt auch Herbstmeeting abgesagt von Vorstand informiert am 26.08.2020 13:17 Uhr

Liebe Leichtathletikfreunde,

der Kreisvorstand hat gestern beschlossen, das HERBSTMEETING in diesem Jahr abzusagen. Zunächst war geplant worden, es - wegen dem Ausfall aller anderen Kreisveranstaltungen im Kreis - sogar 2-tägig zu veranstalten (Fr+Sa). Aufgrund der gesundheitspolitischen Vorgaben sehen wir uns aber nicht imstande, diese Aufgabe zu meistern.

Kreis Mehrkampf Meisterschaften am 05.09.2020 in Linden abgesagt

Wir bedauern das sehr.

Heinz-Jürgen Ruhl

Theo Lenk – ein „Altmeister“ der Leichtathletik beging den 80. Geburtstag von R.E. am 20.08.2020 15:58 Uhr

Am 12. August blickte der Seniorensportler Theo Lenk von der TSG Alten-Buseck nicht nur auf acht Lebensjahrzehnte zurück, sondern auch auf ein abwechslungsreiches und erfolgreiches Sportlerleben. Die Weichen waren nicht von Anfang an so gestellt. Zunächst wurde der Aufbau einer Existenz, die Kindererziehung und der Hausbau vorangestellt. Gradlinig und strukturiert war von Anfang an seine Lebensplanung.

Der pensionierte Berufsschullehrer befasste sich sehr spät mit der aktiven Leichtathletik. Mehr oder weniger zufällig wurde er von seiner damaligen kleinen Tochter animiert, die die väterlichen Bemerkungen über ihre Wettkampfnervosität mit den Worten: „Mach doch selber mal einen Wettkampf“, kommentierte. Das war die Initialzündung für ein regelmäßiges Training, das vorher nur in Freizeitsport und den Übungen für das Deutsche Sportabzeichen bestand. Mit 49 Jahren war es soweit, der erste Wettkampf wurde bestritten. Ausgesucht hatte er sich dazu die hessischen Meisterschaften, wo er mit 12,4 Sekunden den 5. Platz im 100-m-Lauf belegte. Gleich ein Aha-Erlebnis. Mit der Schnelligkeit als Stärke war damit der Grundstein einer Sprinterkarriere gelegt. Der Ehrgeiz war gelegt und die Teilnahme an höherwertigen Meisterschaften -über die Hessischen hinaus- wurde mit Deutschen-, Europa- und Weltmeisterschaften angepeilt.

Diese Sprinterkarriere begann mit 49 Jahren und endete mit 74 Jahren. Dazwischen lagen viele Erfolge auf den Sprintstrecken über 100-m und 200-m sowie den Staffelwettbewerben über 4 x 100-m. Als Einzelsportler startete er für die TSG Alten-Buseck, in den Staffelwettbewerben ergänzte er das Team bei den Europa- und Weltmeisterschaften mit dem Startrecht für Deutschland. Es verursachte bei Theo Lenk nicht nur Ehrgeiz, sondern auch eine Portion Stolz, für Deutschland an den Start gegangen zu sein.

Die Bilanz nach 17 Jahren Leistungssport kann sich sehen lassen: 16 x ging er für Deutschland bei Weltmeisterschaften an den Start. Davon konnte er fünfmal den Weltmeistertitel in verschiedenen Altersklassen mit nach Hause nehmen. Es waren nicht nur Trainingsstrapazen, die zum Erfolg dazugehörten, sondern auch Reisestrapazen. Die weltweiten Austragungsorte brachten ihn in andere Zeitzonen und Erdteile. Mit Starts in Miyasaki/Japan, Buffalo/USA, Durban/Südafrika, Carolina/Puerto Rico und Brisbane/Australien waren es neben Trainings- und Wettkampfstrapazen auch Reisestrapazen. Diese wurden als Nebenerscheinung in Kauf genommen. Die Freude auf den Wettkampf, die erzielten Zeiten und Titel überwogen. Es wurde der Horizont erweitert und Kontakte geknüpft. Achtzehnmal war er Teilnehmer bei den Wettbewerben um die Europameisterschaft. Elfmal stand er auf dem Treppchen, davon 6 x ganz oben. Nebenbei waren unter den gelaufenen Zeiten in den verschiedenen Altersklassen auch einige Rekordzeiten dabei, die ihm besondere Ehrungen und Auszeichnungen und auch eine ständige Erwähnung in den Rekordlisten einbrachten.

„Theo“, wie sie ihn alle nennen, trainierte als Autodidakt auf der Alten-Busecker Aschenbahn, später war es mit der Kunststoffbahn etwas nobler. Nebenher gab er auch sein Wissen und seine Zeit mit verschiedener ehrenamtlicher Tätigkeit der Jugend und Gleichgesinnten weiter. Die Vorbereitungen und Durchführung für die Abnahmen der Sportabzeichen begleiteten ihn ab 1984 bis 2014, er selbst erwarb es 32-mal. Als erster Verein im Sportkreis führte er in Zusammenarbeit mit der AOK mit bestem Erfolg „Kurse der Rückenschule“ ein. Die Mitgliederzahl erhöhte sich dadurch erheblich. Dem Verein stellte er sich von 1984 bis 1998 als Vorsitzender zur Verfügung. In dieser Zeit befand sich auch die arbeitsintensive Zeit zum 100-jährigen Jubiläum. Seine Verdienste um die Leichtathletik wurden zuletzt mit der HLV Ehrennadel in Silber HLV gewürdigt.

Seinen Ehrentag verbrachte er aufgrund der Corona-Bedingungen mit der Familie, sowie Gästen aus dem Sportbereich, Freunden und Nachbarn im großen Garten. Für den Hessischen Leichtathletik-Verband Kreis Gießen gratulierte Rudi Ehmig mit einem Präsent.

Abgesagt - Kreis-Meisterschaften von Reinhard Moosmayer am 06.04.2020 19:23 Uhr

Hinweis !!! Hinweis !!! Hinweis !!!,

aufgrund der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus werden die

Kreis Mehrkampf Meisterschaften am 05.09.2020 in Linden abgesagt

Kreis Senioren Meisterschaften + 800m am 19.06.2020 in Linden abgesagt.

Kreis-Einzel-Meisterschaft am 23.05.2020 in Alten Buseck  abgesagt.

Wir halten die empfohlenen Maßnahmen zur Eindämmumng des Virus für sinnvoll und nehmen die Gesundheit der Menschen sehr ernst.

Empfehlung des HLV zum Umgang mit der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus von Reinhard Moosmayer am 14.03.2020 12:41 Uhr

Hinweis: Verlängert bis 03.05.2020

Quelle: HLV vom 27.03.20

Aufgrund der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus empfiehlt der Hessische Leichtathletik-Verband seinen Leichtathletik-Kreisen und Mitgliedsvereinen, den kompletten Wettkampfbetrieb (gemeint sind Hallen-, Stadion- und stadionferne Veranstaltungen) zunächst bis zum 17. April 2020 einzustellen.

Die Vereine sind zudem aufgerufen kritisch zu prüfen, ob der Trainingsbetrieb – insbesondere in Sporthallen – weitergeführt werden kann.

Insgesamt sollten, in Absprache mit den Eignern der Sportstätten, die Trainingsabläufe und –inhalte so differenziert gestaltet werden, dass möglichst wenige Kontaktrisiken entstehen. Zudem sollten besondere Maßnahmen zur Absicherung höchster Hygienerichtlinien umgesetzt werden (z.B. eine regelmäßige Desinfektion von Kontaktflächen wie Türklinken, Trainingsgeräten, Tischplatten, Armlehnen).

Es wird empfohlen, Sitzungen/Meetings nach Möglichkeit via Telefon- oder Videokonferenzsystemen zu realisieren.

Uns ist durchaus bewusst, dass dies für unsere überwiegend ehrenamtlichen Organisationen einigen organisatorischen Umstand bereitet. Wir sind aber alle dazu aufgefordert, durch geeignete Maßnahmen dazu beizutragen, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und setzen auf das Verständnis unserer hessischen Leichtathletik-Freunde.

Über aktuelle Entwicklungen zum Thema Corona-Virus werden wir auf unserer Verbandsseite informieren.

Frankfurt am Main, 13.03.2020

Klaus Schuder

HLV Präsident

Quelle: HLV

In 50 Läuferjahren dreimal um die Welt gelaufen. Auch mit 80 noch regelmäßig aktiv. von R.E. am 10.02.2020 09:32 Uhr

In 50 Läuferjahren dreimal um die Welt gelaufen. Auch mit 80 noch regelmäßig aktiv.

Norbert Zecher (SV Staufenberg) war als Langstreckenläufer und Bergwanderer „in der halben Welt“ unterwegs.

Es war in der Jugendzeit keineswegs eine ausgemachte Sache und auch nicht absehbar, dass seine Füße ihn mehrmals um die Welt tragen werden. Mit 80 Kg. Körpergewicht war er im Verhältnis zur Größe ohnehin nicht der Läufertyp. Durch eine Wette kam er mit dem Langstreckenlauf in Berührung, wurde vom Langlauffieber angesteckt und entschied sich in der Staufenberger Langlaufgruppe regelmäßig mit zu joggen. Es normalisierte sich das Gewicht, die Ausdauer nahm zu, ebenso die Zahl der Laufkilometer und des Umfangs.

Sein Lauffreund Willi Findt „weihte“ ihn in die Geheimnisse des Ausdauersports ein und führte ihn an immer schnellere Kilometerzeiten heran. Bis heute hat er eine imposante Wettkampfstatistik was die Laufzeiten und auch die Anzahl der Wettkämpfe, von 10 Km bis 100 Km, betrifft. 205 Mal bestritt er bei Volksläufen einen 10 Km Lauf, 87 Marathonbeteiligungen stehen zu Buche und fünf Mal lief er den Hunderter von Biel, mehrheitlich in der Dunkelheit. Seine Marathonbeteiligungen führten ihn aus Deutschland hinaus in die ganze Welt zu Läufen nach New York, Kapstadt, Paris, Kopenhagen, Tahiti, an die südlichste Spitze von Feuerland, Neuseeland und nicht zuletzt zum schwierigen Jungfrau-Marathon im Berner Oberland mit dem Panorama von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die erzielten Zeiten, z. B. mit 33:10 Minuten über 10 Km und die Marathonzeit von 2:36,07 Std., sowie die 100 Km unter zehn Stunden, lassen den Betrachter „Atemlos“ werden. Sie waren das Ergebnis von drei Trainingseinheiten in der Woche, dazu kamen die Wettkämpfe am Wochenende.

Da kommt das jährliche Bergwandern, bzw. Bergsteigen vergleichsweise einem Erholungstrip gleich. Mit diesem zweiten Hobby verbringt er regelmäßig jährlich eine Wanderwoche mit anderen Bergkameraden in den Alpen. Auch mit seiner Teilnahme am Meraner Frühlingshalbmarathon, an dem er bisher 25 Mal ununterbrochen teilgenommen hat und dabei 20 Mal einen Treppchen Platz einnahm, verbindet er einige Bergwanderungen.

Trotz dieser Wettkampfpräsenz ist noch Zeit für ehrenamtliche Tätigkeiten. Im Vorstand des SV Staufenberg arbeitete er Jahrzehnte mit, fast zwanzig Jahre war er an der Organisation des Oberhessen-Volkslaufs beteiligt und seit 1976 ist er als Mitbegründer und Leiter des Lauftreff tätig. Dem Obst- und Gartenbau widmet er sich ebenfalls, ist seit 1987 im Vorstand und seit 2003 dessen Vorsitzender. Über den Vereinen hinaus leistete er um 1990 im Hessischen Leichtathletik-Verband Kr. Gießen einige Jahre Vorstandsarbeit. Seine Mitarbeit wurde bis zur HLV-Ehrennadel in Gold gewürdigt. Für seine ehrenamtliche Tätigkeiten erhielt er bereits 1989 den Landesehrenbrief. Beruflich begann er mit einer Ausbildung bei der Post, die nach 45 Dienstjahren als Beamter im gehobenen Dienst endete.

An seinem 80. Geburtstag begrüßte er seine Gäste in der Gaststätte „Zum Felseneck“.  Sein weitreichender Bekanntenkreis bescherte ihm ein „volles Haus“. Für den HLV-Kreis Gießen gratulierte Rudi Ehmig, der Gesundheit und Wohlergehen wünschte, schließlich will er erneut beim Meraner Frühjahrshalbmarathon auf dem Treppchen stehen, dieses Mal bei den Achtzigern.

R.  E.

Heidrun Neidel von der TSG Leihgestern hinterließ Spuren auf der Bahn und der Straße. von R.E. am 16.01.2020 11:55 Uhr

Heidrun Neidel von der TSG Leihgestern hinterließ Spuren auf der Bahn und der Straße.

Im „Schnellschritt“ durch das Jahr 2019.

Fragt man die Seniorensportlerin Heidrun Neidel: „Wie geht`s?“, dann könnte die missverständliche Antwort kommen: „Es läuft gut“. Für den Laien nichts Auffälliges, aber für den Insider ein fatales Geschehen, wenn dies wörtlich zu nehmen ist. Heidrun Neidel betreibt einer Sportart, die strengen Regularien unterliegt. Beim Gehen ist Laufen verboten! Es darf niemals die Bodenhaftung unterbrochen werden und eine Streckung der Beine beim Ausschreiten muss immer vorhanden sein. Eine anfänglich schwierige Art der Fortbewegung, die gelernt sein will, wenn sie wettkampfmäßig betrieben werden soll.  Ob den Regeln entsprechend gegangen wird, beurteilen im Wettkampf einige „Aufpasser“, die mit dem Regelwerk vertraut sind und als „Gehrichter“ bezeichnet werden. Wer „mogelt“ erhält eine Verwarnung und wird im Wiederholungsfalle aus dem Wettbewerb genommen (disqualifiziert).

Im zurückliegenden Jahr 2019 hat sie Wettkampfstrecken von 3 000m bis 20 Km bestritten, die auf die Monate von Januar bis November verteilt waren. Die Gesamtkilometerzahl lag dabei bei etwas über 120 Km. Vergleichsweise wenig zu den Trainingskilometern, die bei jährlichen 2000 Km liegen. Welch hoher Aufwand betrieben werden muss, um international mithalten zu können, verdeutlichen diese Fakten. Dazu kommen noch die gefahrenen Kilometer bzw. die Flugstunden zu den Austragungsorten, je nachdem wo die Austragungsorte für die Europa- und Weltmeisterschaften liegen.

Im zurückliegenden Jahr waren die entferntesten Orte mit den Europameisterschaften in Venedig und den Weltmeisterschaften in Torun/Polen. Heidrun Neidel nimmt diese Strapazen auf sich, ist es doch regelmäßig ein Wiedersehen mit Gleichgesinnten. Aber auch für „das Ego“ wird für die erfolgreiche Seniorensportlerin etwas getan. Ihr Stolz ist die Medaillensammlung, die von der Hessen- bis zur Weltmeistermedaille reichen. Dreizehn Stück hat sie davon aus dem Jahre 2019 parat, die von ihrem Leistungsvermögen, aber auch von den damit verbundenen Strapazen Zeugnis ablegen.

Auch im Jahre 2020 ist der Anfang gemacht

Wie im Vorjahr war auch in diesem Jahr Berlin eine Reise wert. Den ersten Geher Wettbewerb mit den offenen Berlin-Brandenburgischen-Hallen Meisterschaften nahm sie in der Rudolf-Harbig-Sporthalle (Olympiastadion) am 12.1.2020 wahr und verteidigte ihren Vorjahrestitel im 3 000m Bahngehen in der Klasse W70.

R. E.

Zu den Bildern: Medaillenbild: Präsentation der Meisterschaftswimpel und Medaillen aus dem Jahre 2019.

und 1. Siegerehrung im Jahre 2020 in der Berliner Rudolf-Harbig-Halle.

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Updates:

Webseite:

Updated: 19.03.2020

- Vereinsupdate: SV Geilshausen

- Vereinsupdate: TV Lich

- Vereinsupdate: TV Langsdorf



Ausschreibungen:

Updated: 01.09.2020

- Abgesagt - 2. Gießen Cup Teil 3 - KiLa

- Abgesagt - Herbstmeeting

- Abgesagt - Kinderleichtathletik

- Abgesagt - Kreis Mehrkampf Meisterschaften

- Abgesagt - Kreis Senioren Meisterschaften + 800m



Ergebnisse:

Updated: 18.11.2019

- Kreis Cross Meisterschaften

- Kreiseinzelmeisterschaften JU14, Kinder U12

- Landesoffenes Herbstmeeting mit Kreis-Langlaufmeisterschaften

- KiLa Veranstaltung Veranstalter TSG Alten-Buseck

- Kreis-Mehrkampfmeisterschaften für Jugend U14 und Kinder U12 mit