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03.02.2018
Kreis-Crossmeisterschaften


Neues aus dem Leichtathletik-Kreis-Gießen:

      

Kreistag des HLV-Kreises 12 Gießen in Launsbach von H.-Jürgen Ruhl am 22.02.2015 22:04 Uhr
+++Kreistag des HLV-Kreises 12 Gießen in Launsbach

Der Kreistag, der wegen der anstehenden Neuwahl des Vorstands eine lange Tagesordnung hatte, musste leider vorzeitig abgebrochen werden, da die beiden Kassenprüfer wegen kurzfristiger Erkrankung nicht anwesend waren und somit keine Entlastung des Vorstands erfolgen konnte. Somit wird Ende März ein außerordentlicher Kreistag zu diesem Zweck einberufen werden müssen.

Vorsitzender Eckhard Paul konnte am Samstag neben den Leichtathleten des Kreises auch den HLV Vizepräsident Wilfried Bluhm begrüßen, der ebenso Grußworte sprach wie der Leichtathletikabteilungsleiter des TSV Launsbach, Uwe Scheil.

Paul und Bluhm und Vorstand Rudi Ehmig nahmen zunächst die Ehrungen für die beiden erfolgreichsten und vielseitigsten  Jugendlichen (U16) vor: Selina Hildebrand (LAZ-Gießen/TSG Lollar) und Jan Reuschling (LG Wettenberg) erhielten den Walter-Stier-Gedächtnispreis. Danach konnten Wolfgang Niessner (TSV Allendorf/Lahn) mit der Silbernen Ehrennadel, sowie Andrea Ewald (TSG Lollar), Sven Hölkeskamp (TSG Lollar) und Rainer Rachowski (SV Staufenberg) mit der Bronzenen Ehrennadel des HLV für ihre vielfältigen und langjährigen Verdienste um die Leichtathletik ausgezeichnet werden.

In den nachfolgenden Berichten des Vorstands zum Leichtathletikjahr 2014 klangen die Besorgnisse zu dem Zustand der Leichtathletikanlagen im Kreis, die mangelnde Kooperation einiger Vereine, die Leichtathletik betreiben, aber sich jeder Mitabeit verschließen und die Sorge um die qualitative und quantitative Nachwuchsarbeit im Kreisgebiet an. Positiv wird die Zusammenarbeit mit den etablierten Vereinen gesehen, was sich auch in der angestiegenen Zahl an Kampfrichtern manifestiert, die das Gelingen von Sportveranstaltungen erst ermöglicht.

Mit der Einladung zum außerordentlichen Kreistag (s.o.) – voraussichtlich am 26. März –endete der erste Teil des diesjährigen Kreistags.


 

von Rudolf Ehmig am 07.02.2015 18:24 Uhr
+++Als Staufenberger Vereinsmensch weltweit unterwegs. Norbert Zecher blickt auf 75 Lebensjahre zurück.

„laufend unterwegs“, wenn man diese Beschreibung für einen aktiven Läufer anwenden will, dann kommt man an Norbert Zecher nicht vorbei. Im besten Läuferalter von ca. dreißig Jahren wagte er sich erstmals auf eine Langstrecke, den zehn Kilometern beim 1. Oberhessen Volkslauf seines Vereins. Da er mit „überflüssigen Pfunden“ nur schleppend vorankam, änderte er seine Lebensgewohnheiten und wettete, dass er in zwei Jahren einen Marathonlauf bestreiten wird. Nach gewonnener Wette steigerte er seine Einstiegszeit von 4:40 Stunden beim Schwarzwaldmarathon kontinuierlich und war vier Jahre später auf gleicher Strecke schon über eine Stunde schneller. Fortan hatte er den Langlaufsport für sich als regelmäßige Betätigung entdeckt. 1975 lief er mit 2:49,46 Stunden neue Vereinsbestzeit, was allerdings nicht „das Ende der Fahnenstange“ bedeutete. Seine persönliche Bestzeit lief er 1985 in Essen mit 2:36,07 Stunden. Damit hielt er auch Einzug in die Bestenlisten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. Seine Laufhighlights  waren Läufe in Südamerika, in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt auf Feuerland, in Tahiti (Südsee), in Westport (Neuseeland) und in Kapstadt (Südafrika).

Ein Auszug aus seiner Laufbilanz sieht folgendermaßen aus: 87 Marathonläufe, 5 Teilnahmen beim 100 Km Lauf in Biel/Schweiz, 141 Halbmarathonläufe, je 35 Läufe über 25 und 30 Km und unzählige weitere kürzere Strecken.

Man wird Norbert Zecher allerdings nicht gerecht, wenn man ihn nur als aktiven Läufer schildert. In seiner Heimatgemeinde bringt er sich im höchsten Maße auch ehrenamtlich ein. Mittlerweile hat er im SV Staufenberg 45 Jahre Vorstandstätigkeit zu verzeichnen, davon 20 Jahre als 2. Vorsitzender. Über 40 Jahre  war er Mit- und Hauptorganisator des Oberhessen Volkslauf und war 1976 Mitbegründer des Staufenberger Lauftreffs. Auch lag die Durchführung und Leitung des Lauftreffs von Anfang an in seinen Händen.

Über seinen Verein hinaus war er auch Vorstandsmitglied des Kreis Leichtathletik-Verbandes. Seine Verdienste um den Sport und das Gemeinwohl wurden gewürdigt bis zu der Goldenen Ehrennadel des Hessischen Leichtathletik-Verbandes und 1989 mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen. Beruflich war er 1955 in den Postdienst eingetreten und hat sich währen seiner Dienstzeit vom einfachen- über den mittleren- bis in den gehobenen Postdienst Stufe um Stufe hochgedient.

Aber es ist nicht nur der Sport und im besonderen Maße der Langlaufsport für den sich Norbert Zecher engagiert. Seit 1982 ist er Vorstandsmitglied des Obst- und Gartenbauverein Staufenberg und seit 1995 dessen Vorsitzender.

Zunehmende Knieprobleme schränkten seine Teilnahmen an Laufveranstaltungen in den letzten Jahren ein, aber aktiv blieb er weiterhin. Er hat für sich das Mountainbike-Fahren entdeckt, das er mit ca. 5000 Km im Jahr für seine Fitness einfordert.

Seit 20 Jahren ist auch das Bergsteigen innerhalb einer Wanderwoche genauso Programm wie die jährliche Teilnahme am Meraner Frühlingshalbmarathon.

Zahlreiche Gratulanten stießen am 7. Februar mit dem Jubilar an. Der HLV-Kreis Gießen war durch R. Ehmig vertreten, der neben der Gratulation auch den Dank des Verbandes für sein langjähriges Engagement in der Leichtathletik zum Ausdruck brachte.

R. E.

76 Starter bei Kreis-Cross in Grünberg von Heinz-Jürgen Ruhl am 06.02.2015 14:44 Uhr
 +++76 Starter bei Kreis-Cross in Grünberg


Neuschnee entschärfte am Samstagmorgen die vorher vereiste  Strecke im Grünberger Stadtwald  nahe der Theo-Koch-Schule. Die langen Steigungen waren aber schwer genug, den Meisterschaftsteilnehmern alles abzuverlangen. Eckhard Paul und sein Kreisteam sowie der gastgebende TSV Grünberg sorgten für einen reibungslosen Ablauf und somit für Zufriedenheit bei Sportlern und Zuschauern.

Während Männer und Frauen zwischen einer Lang- und Mittelstrecke wählen konnten, hatten die anderen Altersklassen Distanzen zwischen 900m (U10)und 4.160m zurückzulegen.


Weiterer Bericht zum Download als PDF

Da kommt Freude auf von Sven Hölkeskamp am 19.01.2015 17:18 Uhr
+++Ehrenbrief des Landes Hessen für Kurt Drolsbach (MTV 1846 Gießen / LAZ Gießen)

Da kommt Freude auf: für die Landrätin, aber auch für Kurt Drolsbach                                   Blumen vom Kreisvorstandsmitglied R. Ehmig für die Ehefrau von Kurt Drolsbach,                                 die ihrem Ehegatten ein Leben lang für seine Ehrenämter „den Buckel frei hielt“ . Das Best Western Hotel Steinsgarten in Gießen bot Mitte Januar das ansprechende Ambiente für die Verleihung eines Landesehrenbriefes durch die Landrätin des Landkreises Gießen, Anita Schneider. Der HLV Kreisvorstand war Antragsteller für sein langjähriges Vorstandsmitglied Kurt Drolsbach, der rund ein halbes Jahrhundert in verschiedenen Positionen und Ämtern in sportlichen Bereichen ehrenamtlich tätig war und immer noch ist. In dem festlich hergerichteten Raum waren die HLV VorstandskollegenInnen des Kreises fast vollständig vertreten. Freunde und die frühere Frauengruppe des MTV Gießen, mittlerweile Damen im Seniorenbereich, gratulierten ihrem einstigen Übungsleiter. Vom HLV Präsidium war der Vizepräsident Wilfried Bluhm vertreten, der die Glückwünsche des Verbandes, besonders der Präsidentin Anja Wolf-Blanke übermittelte.

Nach den Begrüßungsworten des Kreisvorsitzenden Eckhard Paul, schaute er kurz auf das Leben des Heuchelheimer Kurt Drolsbach zurück und warf einen Blick in die Zukunft. Wie das alles bewerkstelligt werden soll, wenn Kurt nicht mehr in „Amt und Ehren“ ist, fragte er sich, denn er ist nach wie vor voller Energie und Ideen. Er wünschte ihm noch einige Jahre bei guter Gesundheit, damit er weiterhin bei Behörden und Ämtern mit seinen Vorstellungen vorsprechen kann.

In der Laudatio der Landrätin kamen persönliche Begegnungen zur Sprache und es wurde auch mit dem Skifahren auf gleiche Interessen hingewiesen. Die Landrätin, Anita Schneider, wies nicht ohne Stolz darauf hin, dass sie zwar nicht so schnell auf einer Leichtathletik-Laufbahn ist, aber dafür ziemlich gut auf Pisten und Hängen.

Den offiziellen Teil begann die Landrätin mit einem Zitat des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau: „Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Solidarität sind unbezahlbare Werte. Sie können nicht mit Geld bezahlt werden. Sie müssen praktisch gelebt werden und sie werden von den vielen Ehrenamtlichen gelebt, die ihren Mitmenschen das Wertvollste schenken, was sie haben: ihre Zeit“. Sie führte weiterhin aus: ein solcher Mensch ist Kurt Drolsbach! Er hat aus seiner Leidenschaft zum Sport und insbesondere zur Leichtathletik „seine Berufung“ gemacht und ist nicht nur deshalb aus dem Sportgeschehen des Landkreises Gießen und darüber hinaus nicht mehr wegzudenken. Er ist ein Gesicht des Sports in unserer Region – stets aktiv, zielstrebig und eindringlich in der Sache.

Blumen überbrachte das Kreisvorstandsmitglied Rudi Ehmig, der sich bei Kurt für seinen unermüdlichen Einsatz für die Leichtathletik bedankte und auf sein Durchhaltevermögen, trotz teils heftiger Widerstände die von außen auf die Leichtathletik einwirken, hinwies. Die Blumen bekam Frau Drolsbach ausgehändigt, denn sie war es, die über Jahrzehnte ihren Ehemann für die sportlichen und ehrenamtlichen Aktivitäten „den Buckel frei hielt“.

Die Dankesrede war nach Inhalt und Art so, wie Kurt Drolsbach „leibt und lebt“. Die Freude über die Ehrung kam zwar zum Ausdruck, aber die sportlichen Probleme des Kreises und der Stadt Gießen ließen ihn auch an diesem Abend nicht los. Einen frischen Zeitungsartikel, dass wieder ein Sportplatz neu errichtet wird, der aus Kostengründen keine Leichtathletik Anlage erhalten soll, kommentierte er mit: „das haut mich um“. Zumal es sich hier um einen Verein handelt, der in der Leichtathletik in früheren Jahren zu den leistungsstärksten Vereinen des Kreises gehörte. Mit der sachlichen Schilderung der Abläufe versuchte die Landrätin aufklärend und beratend einzuwirken. Ein Abend, der eine Würdigung ehrenamtlicher Tätigkeit besaß, aber auch die Probleme aufzeigte, die einen „Ehrenamtlichen“ so beschäftigen.                        

R.E.

Wer rastet der rostet! von Sven Hölkeskamp am 22.12.2014 19:39 Uhr
Wer rastet der rostet!  Stets für ein „bewegtes Leben“ als Hobbyläufer und Wanderer gesorgt.        Klaus-Dieter Stifter vollendete sein 70. Lebensjahr und ist jetzt „nur“ noch als Wanderer unterwegs.

Wegen der Kriegswirren ist sein Geburtsort mit Kloster Arnsburg beurkundet, aber seine Heimat war und ist heute noch Gießen. Schule, berufliche Ausbildung und auch seine Tätigkeit als Verkaufsleiter, sowie die sportliche Betätigung fanden in Gießen statt, bis er als Freizeitjogger nach Alten-Buseck „abgeworben“ wurde. Dort fand er Gleichgesinnte, ein Lauftreff wurde gegründet und eine jährlich stattfindende Laufserie den Freizeitsportlern und auch den „Ambitionierten“ als Wettkampfvergleich angeboten. Damit war er in der TSG Alten-Buseck integriert, bestritt für diesen Verein Marathonläufe und war für ihn ehrenamtlich tätig.

Bei seinen von der Anzahl wohldosierten Marathonläufen erzielte er Ende der Siebziger Jahre eine persönliche Bestzeit von 3:05,48 Std. und bewies damit seine enorme Ausdauerfähigkeit. Leider erkrankte er durch eine allergische Reaktion an Asthma und musste seine Laufeinheiten einschränken. Mit der dadurch gewonnenen Zeit wurde er ehrenamtlich tätig und stellte sich neben den Tätigkeiten in der Laufabteilung seines Vereins dem Leichtathletik-Verband zur Verfügung. In den Jahren von 1981 bis 1992 war er 12 Jahre als Schüler- und Sportwart, sowie als stellvertretender Vorsitzender im LA Kreis tätig. Seine ehrenamtlichen Tätigkeiten wurden bis zur silbernen Ehrennadel des DLV und 1988 vom Lsb H mit der Verdienstnadel gewürdigt.

Die Beendigung der Mitarbeit im Leichtathletik-Verband bedeutete keineswegs einen Rückzug vom Ehrenamt. Als es ihm gesundheitlich wieder besser ging schloss er sich 1991 den Volkssportfreunden Gießen an und war fortan mit seiner Ehefrau regelmäßiger Teilnehmer bei den EVG Wanderungen. Ein Jahr später wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden und von 1996 bis 2012 zum Vorsitzenden gewählt. Nach 16 Jahren Vorsitz trat er ab 2012 wieder in das „zweite Glied“ als stellvertretender Vorsitzender.  Gleichzeitig wurde er zum Ehrenvorsitzenden der VSF Gießen gewählt. Für seine „Wanderkilometer“ wurde er vom EVG-Verband für 5 000, 10 000 und 20 000 Kilometer geehrt.

Seine arbeitsrechtlichen Kenntnisse in seinem Beruf verband er mit der Tätigkeit als ehrenamtlicher Arbeitsrichter. Beim Arbeitsgericht Gießen war er von 1985 bis 1988 tätig, bevor eine Berufung zum Landesarbeitsgericht nach Frankfurt folgte. Dort war er von 1988 bis 2010 tätig. Der damalige Justizminister J. U. Hahn würdigte seine 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in 2010 mit einer Urkunde. Den Dank und die Anerkennung des Landes Hessen erhielt er 1994 mit der Aushändigung des Landesehrenbriefes vom damaligen Gießener Oberbürgermeister, Manfred Mutz.

R. E.


Der HLV Kreis Gießen gratulierte seinem langjährigen Vorstandsmitglied und überreichte durch Rudi Ehmig ein Präsent.

Jan-Hendrik Hans im Nationalteam von Sven Hölkeskamp am 10.12.2014 22:45 Uhr
Jan-Hendrik Hans (L G Wettenberg) im Nationalteam bei den 100-Km- Weltmeisterschaften in Doha

 

Viele Trainingskilometer und daraus resultierende gute Leistungen führten das Vereinsmitglied des TSV Krofdorf-Gleiberg auf der Ultra- Langstrecke über 100 Km zu neuen Bestzeiten und in die absolute DLV Spitze. Der 1987 in Norddeutschland geborene Lehrer für Sport und Biologie hat offensichtlich die für eine derart anspruchsvolle sportliche Betätigung richtigen Fächer studiert. 

Aufmerksamkeit erregte er mit seinem vierten Platz bei den Deutschen Meisterschaften in 2012 über 100 Km, in der Zeit von 7:38 Stunden. Im Frühjahr 2013 steigerte er sich auf die Zeit von 7:20 Std., aber für das Treppchen sollte es wieder nicht reichen. Kein Treppchenplatz bei den Deutschen, aber Einzug in das Deutsche Nationalteam und Nominierung für die Straßenlaufweltmeisterschaften 2014 in Doha/Katar. Ein weiterer Nominierungsgrund war auch die Zeit von 3:19 Std. über 50 Km bei den Deutschen Meisterschaften 2013 in Bottrop und der daraus resultierende vierte Rang. Zusammen mit den Vereinskollegen Philipp Müller und Philipp Nickel sprang der Deutsche Vizemeistertitel in der Teamwertung heraus. Die Deutschen Straßenlaufmeisterschaften im März 2014 im Bundesleistungszentrum Kienbaum brachten mit 3:24 Std. Rang fünf für die 50 Km Strecke.

Gut trainiert und für die 100 Km Weltmeisterschaft gut vorbereitet, reiste er mit dem Deutschen Team im November 2014 nach Doha (4 Männer und 4 Frauen). Aufgrund der hohen Temperaturen von 25 bis 30 Grad war keine gute Zeit zu erwarten. Letztendlich hat sein Körper gestreikt und sich gegen die auf ihn eindringenden Anstrengungen gewehrt. Auf der zweiten Streckenhälfte traten große Magenprobleme auf und nach Getränkeaufnahmen musste er sich mehrfach übergeben. Nachdem er feststellen musste, dass „nichts mehr geht“, gab er nach 82 Kilometer auf, die Qualen waren zu groß.

J. H. Hans, der sich nebenbei auch noch um den Nachwuchs der LG Wettenberg kümmert, betreibt für den Langlaufsport einen großen Aufwand. Bis zu 180 Km in der Woche „laufend“ unterwegs, kostet ihn das nicht nur einen hohen zeitlichen Aufwand, sondern auch noch etwa sechs Paar Schuhe im Jahr. Selbst an den Beförderungskosten zu internationalen Wettbewerben muss er sich beteiligen. „Hier könnte der Verband mehr tun“, resümiert er, aber die 100 Km sind leider keine Olympische Disziplin. Hier wird Spitzensport zum Hobbysport, wo es nichts zu verdienen gibt. Auch von den Millionen, die am Persischen Golf fließen, merken diese Athleten nichts, ganz im Gegensatz zu einigen Spitzenfunktionären, die sich im Glanze der Athleten sonnen.

R. E.

Der HLV Kreis Gießen gratuliert Jan Hendrik Hans zu der Berufung in die deutsche Nationalmannschaft, wünscht eine verletzungsfreie Saison und ein erfolgreiches Umsetzten der persönlichen Ziele.

 

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Updates:

Webseite:

Updated: 12.11.2017

- Vereinsupdate: VfB Ruppertsburg

- Vereinsupdate: LAZ Gießen - SV 1928 Garbenteich

- Vereinsupdate: SV Teutonia Steinheim



Ausschreibungen:

Updated: 25.10.2017

- Kreis-Crossmeisterschaften

- Kinderleichtathletik-Teamwettbewerb U8 und U10

- Herbstmeeting

- KiLa U8-U10

- Offene Senioren Kreismeisterschaften mit 800 m U14 und U12



Ergebnisse:

Updated: 23.09.2017

- Herbstmeeting

- Offene Senioren Kreismeisterschaften mit 800 m U14 und U12

- Kreis Einzelmeisterschaften U12 U14

- Kreismehrkampf Meisterschaften mit Rahmenprogramm

- Bahneröffnung / Regionsblock Meisterschaften