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KiLa-Gießen-Cup

08.06.2019
Kreiseinzelmeisterschaften JU14, Kinder U12

Neues aus dem Leichtathletik-Kreis-Gießen:

      

Markus Czech (MTV 1846 Gießen) setzt die Tradition fort. von R.E. am 08.04.2019 23:00 Uhr

Markus Czech (MTV 1846 Gießen) setzt die Tradition fort.

Die Czechs sind in Beuern der Inbegriff des Sports. 

In großen Lettern steht an der Beurener Sporthalle „Willi-Czech-Sporthalle“. Die Verdienste dieses bekannten und für den Sport engagierten Bürgers wurden mit der Namensgebung honoriert. Mit seinem Sohn Walter wurde die Sport Ära fortgesetzt. Der Inhaber von HLV Ehrungsnadeln und dem Ehrenbrief des Landes Hessen war langjährig im Vorstand des TSV Beuern tätig. Mit dem jüngsten Czech-Spross Markus wird die Tradition fortgesetzt.

Die Mitgliederversammlung des LAZ Gießen Stadt und Land im April 2019 war der würdige Rahmen, um Markus Czech mit der Ehrennadel des DLV in Silber auszuzeichnen. Dabei zeichnete das Kreisvorstandsmitglied Rudi Ehmig den sportlichen Werdegang des Geehrten auf. Im Busecker Tal wurde rege Leichtathletik getrieben, was auch später zur Gründung des „LZ Busecker Tal“ führte. Mit zehn Jahren trat der Jungspund Markus zum ersten Wettkampf an. Nach Auflösung des „LZ Busecker Tal“ gingen diese Leichtathleten in das 1982 gegründete LAZ Gießen über. Nun startete Markus unter dieser neuen Vereinsbezeichnung und war fortan in den Bestenlisten vertreten. Seine Stärken lagen im Mehrkampf und hier besonders in den Wurf- und Stoßdisziplinen. Mit einundzwanzig Jahren erwarb er die Trainerlizenz und gab den Nachwuchsathleten zurück, was ihm in jungen Jahren widerfuhr. Wettkämpfe besuchte er noch weiterhin und das bis in die Altersklassenwettbewerbe. Auch hier blieb er noch Titelanwärter, was er mit einer Hessenmeisterschaft im Seniorenbereich bewies.

Seine Fähigkeiten und Fachkenntnisse setzte er auch in der ehrenamtlichen Mitarbeit um. Mit achtzehn Jahren erwarb er die Lizenz als Kampfrichter. Im HLV war er ab 1994 dreizehn Jahre Kadertrainer. Bei zahlreichen Trainern sorgte er als Ausbilder für Lizenzen und auch deren Verlängerung. Aber auch administrativ war er vielseitig tätig und eingesetzt. Abteilungsleiter im MTV 1846 Gießen war er ab 1995 siebzehn Jahre lang. Dem HLV Präsidium gehörte er vier Jahre als Vizepräsident Leistungssport an und gehört derzeit dem Leistungssportausschuss an. Auch im LAZ Gießen „rührt“ er kräftig mit. Koordinator im Meldewesen, 1. Vorsitzender im Förderverein und seit 2018 dessen Geschäftsführer. Die Kasse führt er z. Z. kommissarisch und die Neuordnung der LAZ-Homepage sieht er als seine Zukunftsaufgabe.

Bei der Übergabe der Urkunde betonte Rudi Ehmig besonders deren Text, worin neben den guten Wünschen auch die Hoffnung ausgedrückt wurde, dass er auch in Zukunft mit ganzer Kraft am Werk unseres Olympischen Sports mithelfen soll.

R. E.     

Melanie Skill bemüht sich erfolgreich für die Leichtathleten von R.E. am 07.04.2019 21:45 Uhr

Melanie Skill bemüht sich erfolgreich für die Leichtathleten der Sportfreunde Burkhardsfelden. Mit fundiertem Wissen und Zielstrebigkeit zum Erfolg. Ein Dorfverein, der für Furore sorgt.

In der Mitgliederversammlung der Sportfreunde Burkhardsfelden erhielt Mitte März die Abteilungsleiterin und Übungsleiterin Leichtathletik, eine besondere Ehrung. So kündigte es der 1. Vorsitzende Christoph Möbus an. Vom HLV Kreis nahm das Vorstandsmitglied Rudi Ehmig mit der Aushändigung der Silbernen Ehrennadel des HLV eine Ehrung vor.

Melanie Skill selbst betrieb die Leichtathletik als Schülerin und betreute bereits mit 12 Jahren bei der TSG Reiskirchen Kindergruppen. Handball und Reiten waren weitere Sportarten, die ihr Wettkampfinteresse fanden. Im Jahr 1994 übernahm sie die Leitung der Kinderturnstunde in Burkhardsfelden. Parallel dazu baute sie eine Leichtathletik Abteilung auf und übernahm die Leitung und das Training. Unter anderem musste erst einmal ein Kugelstoßring eingestellt werden.

Ihr besonderes Augenmerk gilt der vielseitigen und umfassenden Ausbildung in den leichtathletischen Disziplinen. Trotz der Schwierigkeiten mit der Trainingsdurchführung für alle Klassen gleichzeitig, gelang es ihr auch, Talente in Einzeldisziplinen zur deutschen Spitze heranzuführen. Aktuell befinden sich zwei Burkhardsfeldener im hessischen Lauf- und Nachwuchskader. In der Deutschen Bestenliste befinden sich Einträge, die Burkhardsfeldener Nachwuchsathleten über 800m und im Block Lauf an 8. bzw. 5. Stelle platzieren. Für einen kleinen Dorfverein ein herausragendes Ergebnis.

Der Breitensport für „Jung und Alt“ wird seit 20 Jahren ebenfalls angeboten. Sie nimmt Sportabzeichen ab, die jährlich in einer Feierstunde übergeben werden. Dies alles unter bescheidenen Voraussetzungen im Freien und in der Halle. Die Durchführung von Veranstaltungen ist somit bei den Sportfreunden Burkhardsfelden nicht möglich. Aber für die Kinderleichtathletik ist eine Möglichkeit gegeben, die sie auch mit einer jährlichen Veranstaltung nutzt.

Der engagierten promovierten Humanbiologin wurde bereits 2011 die bronzene Ehrennadel des HLV verliehen. Jetzt wurde ihr für „HLV Silber“ gratuliert, verbunden mit den besten Wünschen für eine weitere erfolgreiche Tätigkeit.

R.E.

      

Sport war für Horst Rückel Beruf und Berufung. von R.E. am 18.02.2019 23:03 Uhr

Sport war für Horst Rückel Beruf und Berufung.

Ehemaliger Bezirks Lehrwart vollendete sein 80. Lebensjahr.

Es war noch nie „sein Ding“ persönliches nach außen zu tragen. Wo es möglich war, versuchte er es zu umgehen. Auch die Feier seines 80. Geburtstages war für ihn eine Familienangelegenheit. Zusammen mit den Familien seiner beiden Söhnen gab es nur eine Feier im engsten Kreis. Allerdings konnte der Jubilar nicht so ganz nur intern feiern. Unter anderem besuchte ihn das Kreisvorstandsmitglied Rudi Ehmig, der mit ihm gemeinsame Jahre im Leichtathletik Bezirk Gießen  verbrachte.

Seine Lehrtätigkeit übte er u. a. als Sportlehrer an der Gesamtschule Biebertal aus. Im Hessischen Leichtathletik-Verband war er als Lehrwart mit der Ausbildung von Übungsleitern im mittelhessischen Raum beauftragt. Ihm oblag die Terminierung, die Hallenbereitstellung, die Einteilung der Referenten und weitere Absprachen mit den Vereinen und dem Verband. Damit hatte er einer Vielzahl von lizenzierten Übungsleitern das nötige Rüstzeug mit auf den Weg gegeben. Für seine Verdienste in der Mitarbeit des Leichtathletik-Verbandes wurde er u. a. mit der HLV Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.

Privat wollte er nicht im Vordergrund stehen. Ganz anders war es mit seiner sportlichen Einstellung. Hier war er vom Siegeswille geprägt, er wollte immer gewinnen. Das zog sich hin vom talentierten Schüler bis zum erfolgreichen Seniorensportler. In vielen Disziplinen erbrachte er bereits als Schüler überragende Leistungen und war im Verbandsgebiet ein „gefürchteter Konkurrent“. Auch die schwierigen Disziplinen, wie der Dreisprung, beherrschte er und wurde bereits als Junior  Hessenmeister. In der Aktiven Zeit und auch als Altersklassensportler prägte er die Szene. Seine Gene gab er weiter an die Söhne Michael und Markus. Besonders Michael konnte vom umfangreichen Wissen seines Vaters Nutzen ziehen, dieser avancierte  besonders im Mehrkampf zur nationalen Spitze.

Gesundheitliche Rückschläge vergangener Zeit musste auch er hinnehmen. „Rückel`s können kämpfen“, so erzählte er an seinem „Runden“ und ergänzte: „Aufgeben war bei mir nie ein Thema“. Verletzungen im Sport, sowie gesundheitliche Probleme, wurden mit eiserner Disziplin beseitigt. Seinen 80. feierte er Mitte Februar als geachteter Biebertaler und mit dem Bewusstsein, dass sportliche Erfolge ein Ziel sind, aber die Gesundheit stets im Vordergrund stehen muss.

R. E.

Ehrungsnachmittag beim TV Langsdorf von R.E. am 17.01.2019 11:16 Uhr

Carmen Leidner mit HLV Silber ausgezeichnet.

Einen Ehrungsnachmittag hatte der TV Langsdorf Mitte Januar terminiert und dazu in das Sportheim eingeladen. Langjährige Mitglieder sollten eine Ehrung erhalten. Der Vereinsvorsitzende Heinz Kurz begrüßte die zahlreichen Besucher, darunter besonders den Ehrenvorsitzenden Dieter Hain und Rudolf Ehmig vom Gießener HLV Kreisvorstand.

Zunächst war Kaffeetrinken angesagt, die Turnfrauen hatten für ein ansprechendes Kuchenbuffet gesorgt. Mit einem lustigen Vortrag auf Hessisch Platt über das (knackige) Alter leitete der Vorsitzende Heinz Kurz den Ehrungsreigen ein und übergab die Moderation an Thomas Pröhl. Danach folgte durch Rudolf Ehmig die Ehrung für Carmen Leidner. Ehmig betonte, dass er dieses Mal nicht als Läufer (er war schon öfters bei der run up Saisoneröffnung des Vereins zugegen) sondern als HLV Vertreter gekommen ist, um einer besonderen Aufgabe nachzukommen. Dieser Ehrungsnachmittag war der passende Rahmen um die Verdineste von Carmen Leidner für ihre ehrenamtliche Mitarbeit im Verein und im LAZ Gießen zu würdigen. ainHainHainund und Rudolf Ehmig vom HLV Sportkreis GießenH

Im Verein hat Carmen Leidner von Anfang an als Kind die Turnstunde besucht. Bereits mit acht Jahren wurde sie zur Verstärkung des Übungsleiterteams für das Kinderturnen zur Hilfestellung herangezogen. Selbstverantwortlich leitete sie es von 1985 bis 2007, zusätzlich war sie noch zwei Jahre Jugendwartin. Zwischendurch übernahm sie von 1990 bis 2003 auch das Amt der Abteilungsleitung für Turnen und Leichtathletik. Sportlich verstärkte sie mit den Schwerpunkten Kugelstoßen, Speer- und Diskuswerfen das LAZ bis einschließlich der Süddeutschen Meisterschaften. Im LAZ Gießen ist sie aktuell seit 2014 Schriftführerin.

Es ist nicht nur der laufende Sportbetrieb, der Carmen Leidner „auf Trapp“ hält, sie ist im Verein an allen Ecken und Enden eine stets gefragte und geforderte Person. Sie organisierte die jährlichen Ortssporttage von 1993 bis 2012, ist für 25jährige Tätigkeit in der Sportabzeichen Abnahme von lsb h geehrt, gründete Fitnessgymnastikstunden, Stepp Aerobic und Ski Gymnastik und leitet sie heute noch. Sie hat die Lizenzen im Turnen und die B Lizenz –„Sport in der Prävention“-. Ihr Engagement wurde 2015 von der Volksbank Mittelhessen mit einem Preisgeld und Urkunde als „Heimliche Heldin“ gewürdigt.

Rudolf Ehmig betonte, dass er Carmen Leidner schon lange kenne und schätze. Nun ist es an der Zeit sie als zuverlässige, hilfsbereite und sehr innovative Person mit HLV Urkunde und Abzeichen in Silber zu ehren.

R. E.

Doppel-Vize-Weltmeisterschaft für Heidrun Neidel (TSG Leihgestern) von R.E. am 15.10.2018 10:26 Uhr

Auf eine erfolgreiche und beeindruckende Reise nach Malaga/Spanien blickt Heidrun Neidel zurück. Dort wurden die Leichtathletik-Senioren-Weltmeisterschaften ausgetragen. Dies war bereits der dritte Trip auf die iberische Halbinsel in diesem Jahr. Im Mai waren es die Geher-Europameisterschaften in Alicante, bei den zweimal eine Gold- und einmal eine Bronzemedaille geholt wurde. Dieses Mal waren es insbesondere die Konkurrentinnen aus den USA, die sich vor Heidrun Neidel und ihren Teamkameradinnen platzierten. Heidrun Neidel befand sich mit ihren beiden Deutschen Teamkameradinnen unter knapp 300 weiteren Geher und Geherinnen.

Es waren drei „heiße“ Rennen, was nicht nur die Witterung betraf. Als ich morgens aufgestanden bin, sah ich nur blauen Himmel, so berichtete sie nach ihrer Rückkunft. Dies war mit der Ahnung verbunden, welchen Temperaturen sie wieder ausgesetzt ist. Ich war es ja von zu Hause gewöhnt, bei uns waren ja auch ähnliche Temperaturen. Es war schließlich egal, alle mussten da durch.

Diesmal war der oberste Podestplatz nicht zu erreichen, zu stark war die Konkurrenz aus den USA. Im Einzelrennen war dies ohnehin unerreichbar, aber mit der Mannschaft hatte man sich Chancen ausgerechnet. Resümierend stellte Heidrun Neidel fest: Ich hatte zwar noch einmal „Gas“ gegeben, aber eine Amerikanerin zog vorbei und holte Team-Gold für die USA.

Insgesamt hatte sie an drei Wettbewerben teilgenommen, 5 000m im Stadion und 10 und 20 Kilometer auf einem 1-Kilometer langen Rundkurs auf der Straße. An ihrem 71. Geburtstag wird sie noch lange zurückdenken, da bestritt sie das Einzelrennen über 5 000 Meter. Nichts war mit Gemütlichkeit im Schatten, in der Mittagshitze laufen bei 36 Grad, war angesagt. In das Ziel kam sie als Neunte in ihrer Altersklasse (AK 70). Mit ihren Groß-Gerauer Mannschaftskolleginnen wurde sie damit Silbermedaillen Gewinnerin, über die 10-Kilometer, als auch über die 20-Kilometerdistanz. Eine heiße Woche, im doppelten Sinne, lag hinter ihr. Die Wettkämpfe waren zeitlich entzerrt, so dass noch genügend Zeit vorhanden war, um sich die Costa del Sol, die Stadt und ihre Umgebung anzusehen.

R. E.

Alfred Schnabel (LAZ Gießen) mit 85 immer noch auf der Strecke von R.E. am 15.10.2018 10:23 Uhr

Am 7. Oktober vollendete er das 85. Lebensjahr – Einsätze in der deutschen Nationalmannschaft

Seit nunmehr 70 Jahren treibt Alfred Schnabel aktiv Sport. In der Region, aber auch National bis International ist er im sportlichen Gehen eine erfolgreiche und bekannte Persönlichkeit. Im  Geher Sport hat er seine sportliche Orientierung gefunden, obwohl er Einseitigkeit vermieden hat. Begonnen hat er beim Gießener Schwimmverein mit Tisch Tennis, wo er mit der Jugendmannschaft hessischer Vizemeister wurde. Als fünfzehnjähriger wechselte er zum Ring- und Stemmklub Gießen zur Abteilung Rasenkraftsport. Die Disziplinen Hammerwerfen und Gewichtwurf fanden und blieben auch sein Interesse. Aber sein Hauptaugenmerk legte er auf das Gehen. Mit achtzehn Jahren wurde er bereits bei den deutschen Meisterschaften als Junior dritter im 3000m Bahngehen.

Seine Wettkampfstrecken lagen auf der Bahn und Straße von 3000m bis 25Km, national und international. Von 1951 bis 1958 (18. bis 25. Lebensjahr) erreichte er u. a.  neun hessische und vier süddeutsche Meisterschaften. Mehrfach stand er bei den deutschen Meisterschaften auf dem Treppchen, darunter ganz oben 1953 in Nürnberg als gesamtdeutscher Juniorenmeister über 25 Km.  In der deutschen Nationalmannschaft verstärkte er das deutsche  Team in mehreren Länderkämpfen. Die eigentlichen Karrierehöhepunkte waren für ihn die Teilnahmen an dem Traditionswettbewerb -Quer durch Berlin- in den Jahren 1953 und 1954. Beim ersten Wettbewerb platzierte er sich hinter dem schwedischen Olympiasieger von 1948 und 1952, John Mikaelsson, an fünfter Stelle. Im Jahr darauf wurde er dritter. Den Lauf gewann wieder ein Olympiasieger, diesmal der italienischer Sieger von 1952, „Pino“ Dordoni. Für Alfred Schnabel ein beeindruckendes und unvergessenes sportliches Ereignis.

Mitte der Fünfzigerjahre entwickelte sich das Geher Geschehen um Alfred Schnabel und H. W. Neuhaus, zu einer Mittelhessischen Hochburg. 1955 wurde H. W. Neuhaus deutscher Jugendmeister und im Jahr darauf deutscher Juniorenmeister. Alfred Schnabel eröffnete 1957 als gelernter Frucht-Import-Kaufmann ein eigenes Geschäft und musste kürzer treten. Trotzdem übernahm er Betreuertätigkeiten und wandte sich wieder vermehrt dem Rasenkraftsport zu. Als Mittelgewichtler wurde er 1966 vierter im Hammerwerfen bei den deutschen Meisterschaften. Aufgrund seiner Fachkenntnis im Geher Sport erhielt er 1968 eine Berufung zum internationalen Gehrichter und wurde Mitglied der internationalen Kommission (bis 1993). Gleichzeitig war er Chef-Gehrichter im Deutschen Leichtathletik-Verband.

Eine weitere Konzentration der Ausdauersportler vollzog sich 1975 in Mittelhessen mit der Gründung der LGV Marathon Gießen, deren 1. Vorsitzender er wurde. Zusätzlich war er von 1983 bis  2013 Mitglied des Arbeitskreises Kirche und Sport. Als fünfundsechzigjähriger gab er 1998 sein Geschäft als selbständiger Kaufmann auf. Dies ergab wieder etwas mehr Zeit um sich als Alterssportler dem Gehen und den Wettbewerben des Rasenkraftsportes zu widmen. Hessische und süddeutsche Titel sprangen heraus und in der Klasse der achtzigjährigen auch eine Rekordmarke im Steinstoßen mit 8,28 Meter hinzu. 

Mittlerweile ist er regelmäßig der älteste Teilnehmer bei den Walking Veranstaltungen bzw. bei den EVG Wandertagen.  Wo er früher erfolgreich war, bzw. schöne Erinnerungen hat fährt er auch jetzt noch gerne hin. So wie diesjährig an Pfingsten ins idyllische Städtchen Bad-Breisig am Rhein, wo er von Miss Rheinland-Pfalz seine Siegermedaille umgehängt bekam.

Seine Prämisse ist heute fit halten für sich selbst, für die Familie, den Kindern, Enkeln und Urenkeln. Mit ihnen feierte er seinen 85. Geburtstag ganz privat im familiären Kreis.

R. E.

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Updates:

Webseite:

Updated: 15.04.2019

- Vereinsupdate: TSG Alten-Buseck

- Vereinsupdate: TSV 1907 Londorf

- Vereinsupdate: LAZ Gießen - TV 07 Watzenborn-Steinberg



Ausschreibungen:

Updated: 13.05.2019

- Abendsportfest Blockmehrkampf U14 U16

- Regionsmeisterschaften Blockwettkampf

- 8x50m Schülerstaffel in offene Seniorenm. u 800m KM

- KiLa-Gießen-Cup

- Hallen Kila



Ergebnisse:

Updated: 22.09.2018

- Herbstmeeting

- Kreismeisterschaften Senioren u. 800m

- Kinderleichtathletik

- Kreis-Mehrkampfmeisterschaften U14-U12 und Linden Cup U10

- Kreiseinzelmeisterschaften für Jugend U14 und Kinder U12