Nächste Wettkämpfe:


03.10.2018
Mittelhessen-Cup, 27. Treiser Volkslauf, 0,4/1,2/5/7,5/10/11/21,1 km

17.11.2018
Mittelhessen-Cup, 39. Alten-Busecker Winterlaufserie, 2/5/10 km

Neues aus dem Leichtathletik-Kreis-Gießen:

+++ Kinderleichtathletik Ergebnisse online      +++ Auschreibung/Zeitplan Herbstmeeting neu, 8x50 m Staffel Ausschreibung für ein neues Format einer Schülerstaffel      +++ Ankündigung! Herbsttagung HLV Kreis Gießen 07.12.2018 in Linden      

76 Starter bei Kreis-Cross in Grünberg von Heinz-Jürgen Ruhl am 06.02.2015 14:44 Uhr
 +++76 Starter bei Kreis-Cross in Grünberg


Neuschnee entschärfte am Samstagmorgen die vorher vereiste  Strecke im Grünberger Stadtwald  nahe der Theo-Koch-Schule. Die langen Steigungen waren aber schwer genug, den Meisterschaftsteilnehmern alles abzuverlangen. Eckhard Paul und sein Kreisteam sowie der gastgebende TSV Grünberg sorgten für einen reibungslosen Ablauf und somit für Zufriedenheit bei Sportlern und Zuschauern.

Während Männer und Frauen zwischen einer Lang- und Mittelstrecke wählen konnten, hatten die anderen Altersklassen Distanzen zwischen 900m (U10)und 4.160m zurückzulegen.


Weiterer Bericht zum Download als PDF

Da kommt Freude auf von Sven Hölkeskamp am 19.01.2015 17:18 Uhr
+++Ehrenbrief des Landes Hessen für Kurt Drolsbach (MTV 1846 Gießen / LAZ Gießen)

Da kommt Freude auf: für die Landrätin, aber auch für Kurt Drolsbach                                   Blumen vom Kreisvorstandsmitglied R. Ehmig für die Ehefrau von Kurt Drolsbach,                                 die ihrem Ehegatten ein Leben lang für seine Ehrenämter „den Buckel frei hielt“ . Das Best Western Hotel Steinsgarten in Gießen bot Mitte Januar das ansprechende Ambiente für die Verleihung eines Landesehrenbriefes durch die Landrätin des Landkreises Gießen, Anita Schneider. Der HLV Kreisvorstand war Antragsteller für sein langjähriges Vorstandsmitglied Kurt Drolsbach, der rund ein halbes Jahrhundert in verschiedenen Positionen und Ämtern in sportlichen Bereichen ehrenamtlich tätig war und immer noch ist. In dem festlich hergerichteten Raum waren die HLV VorstandskollegenInnen des Kreises fast vollständig vertreten. Freunde und die frühere Frauengruppe des MTV Gießen, mittlerweile Damen im Seniorenbereich, gratulierten ihrem einstigen Übungsleiter. Vom HLV Präsidium war der Vizepräsident Wilfried Bluhm vertreten, der die Glückwünsche des Verbandes, besonders der Präsidentin Anja Wolf-Blanke übermittelte.

Nach den Begrüßungsworten des Kreisvorsitzenden Eckhard Paul, schaute er kurz auf das Leben des Heuchelheimer Kurt Drolsbach zurück und warf einen Blick in die Zukunft. Wie das alles bewerkstelligt werden soll, wenn Kurt nicht mehr in „Amt und Ehren“ ist, fragte er sich, denn er ist nach wie vor voller Energie und Ideen. Er wünschte ihm noch einige Jahre bei guter Gesundheit, damit er weiterhin bei Behörden und Ämtern mit seinen Vorstellungen vorsprechen kann.

In der Laudatio der Landrätin kamen persönliche Begegnungen zur Sprache und es wurde auch mit dem Skifahren auf gleiche Interessen hingewiesen. Die Landrätin, Anita Schneider, wies nicht ohne Stolz darauf hin, dass sie zwar nicht so schnell auf einer Leichtathletik-Laufbahn ist, aber dafür ziemlich gut auf Pisten und Hängen.

Den offiziellen Teil begann die Landrätin mit einem Zitat des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau: „Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Solidarität sind unbezahlbare Werte. Sie können nicht mit Geld bezahlt werden. Sie müssen praktisch gelebt werden und sie werden von den vielen Ehrenamtlichen gelebt, die ihren Mitmenschen das Wertvollste schenken, was sie haben: ihre Zeit“. Sie führte weiterhin aus: ein solcher Mensch ist Kurt Drolsbach! Er hat aus seiner Leidenschaft zum Sport und insbesondere zur Leichtathletik „seine Berufung“ gemacht und ist nicht nur deshalb aus dem Sportgeschehen des Landkreises Gießen und darüber hinaus nicht mehr wegzudenken. Er ist ein Gesicht des Sports in unserer Region – stets aktiv, zielstrebig und eindringlich in der Sache.

Blumen überbrachte das Kreisvorstandsmitglied Rudi Ehmig, der sich bei Kurt für seinen unermüdlichen Einsatz für die Leichtathletik bedankte und auf sein Durchhaltevermögen, trotz teils heftiger Widerstände die von außen auf die Leichtathletik einwirken, hinwies. Die Blumen bekam Frau Drolsbach ausgehändigt, denn sie war es, die über Jahrzehnte ihren Ehemann für die sportlichen und ehrenamtlichen Aktivitäten „den Buckel frei hielt“.

Die Dankesrede war nach Inhalt und Art so, wie Kurt Drolsbach „leibt und lebt“. Die Freude über die Ehrung kam zwar zum Ausdruck, aber die sportlichen Probleme des Kreises und der Stadt Gießen ließen ihn auch an diesem Abend nicht los. Einen frischen Zeitungsartikel, dass wieder ein Sportplatz neu errichtet wird, der aus Kostengründen keine Leichtathletik Anlage erhalten soll, kommentierte er mit: „das haut mich um“. Zumal es sich hier um einen Verein handelt, der in der Leichtathletik in früheren Jahren zu den leistungsstärksten Vereinen des Kreises gehörte. Mit der sachlichen Schilderung der Abläufe versuchte die Landrätin aufklärend und beratend einzuwirken. Ein Abend, der eine Würdigung ehrenamtlicher Tätigkeit besaß, aber auch die Probleme aufzeigte, die einen „Ehrenamtlichen“ so beschäftigen.                        

R.E.

Wer rastet der rostet! von Sven Hölkeskamp am 22.12.2014 19:39 Uhr
Wer rastet der rostet!  Stets für ein „bewegtes Leben“ als Hobbyläufer und Wanderer gesorgt.        Klaus-Dieter Stifter vollendete sein 70. Lebensjahr und ist jetzt „nur“ noch als Wanderer unterwegs.

Wegen der Kriegswirren ist sein Geburtsort mit Kloster Arnsburg beurkundet, aber seine Heimat war und ist heute noch Gießen. Schule, berufliche Ausbildung und auch seine Tätigkeit als Verkaufsleiter, sowie die sportliche Betätigung fanden in Gießen statt, bis er als Freizeitjogger nach Alten-Buseck „abgeworben“ wurde. Dort fand er Gleichgesinnte, ein Lauftreff wurde gegründet und eine jährlich stattfindende Laufserie den Freizeitsportlern und auch den „Ambitionierten“ als Wettkampfvergleich angeboten. Damit war er in der TSG Alten-Buseck integriert, bestritt für diesen Verein Marathonläufe und war für ihn ehrenamtlich tätig.

Bei seinen von der Anzahl wohldosierten Marathonläufen erzielte er Ende der Siebziger Jahre eine persönliche Bestzeit von 3:05,48 Std. und bewies damit seine enorme Ausdauerfähigkeit. Leider erkrankte er durch eine allergische Reaktion an Asthma und musste seine Laufeinheiten einschränken. Mit der dadurch gewonnenen Zeit wurde er ehrenamtlich tätig und stellte sich neben den Tätigkeiten in der Laufabteilung seines Vereins dem Leichtathletik-Verband zur Verfügung. In den Jahren von 1981 bis 1992 war er 12 Jahre als Schüler- und Sportwart, sowie als stellvertretender Vorsitzender im LA Kreis tätig. Seine ehrenamtlichen Tätigkeiten wurden bis zur silbernen Ehrennadel des DLV und 1988 vom Lsb H mit der Verdienstnadel gewürdigt.

Die Beendigung der Mitarbeit im Leichtathletik-Verband bedeutete keineswegs einen Rückzug vom Ehrenamt. Als es ihm gesundheitlich wieder besser ging schloss er sich 1991 den Volkssportfreunden Gießen an und war fortan mit seiner Ehefrau regelmäßiger Teilnehmer bei den EVG Wanderungen. Ein Jahr später wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden und von 1996 bis 2012 zum Vorsitzenden gewählt. Nach 16 Jahren Vorsitz trat er ab 2012 wieder in das „zweite Glied“ als stellvertretender Vorsitzender.  Gleichzeitig wurde er zum Ehrenvorsitzenden der VSF Gießen gewählt. Für seine „Wanderkilometer“ wurde er vom EVG-Verband für 5 000, 10 000 und 20 000 Kilometer geehrt.

Seine arbeitsrechtlichen Kenntnisse in seinem Beruf verband er mit der Tätigkeit als ehrenamtlicher Arbeitsrichter. Beim Arbeitsgericht Gießen war er von 1985 bis 1988 tätig, bevor eine Berufung zum Landesarbeitsgericht nach Frankfurt folgte. Dort war er von 1988 bis 2010 tätig. Der damalige Justizminister J. U. Hahn würdigte seine 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in 2010 mit einer Urkunde. Den Dank und die Anerkennung des Landes Hessen erhielt er 1994 mit der Aushändigung des Landesehrenbriefes vom damaligen Gießener Oberbürgermeister, Manfred Mutz.

R. E.


Der HLV Kreis Gießen gratulierte seinem langjährigen Vorstandsmitglied und überreichte durch Rudi Ehmig ein Präsent.

Jan-Hendrik Hans im Nationalteam von Sven Hölkeskamp am 10.12.2014 22:45 Uhr
Jan-Hendrik Hans (L G Wettenberg) im Nationalteam bei den 100-Km- Weltmeisterschaften in Doha

 

Viele Trainingskilometer und daraus resultierende gute Leistungen führten das Vereinsmitglied des TSV Krofdorf-Gleiberg auf der Ultra- Langstrecke über 100 Km zu neuen Bestzeiten und in die absolute DLV Spitze. Der 1987 in Norddeutschland geborene Lehrer für Sport und Biologie hat offensichtlich die für eine derart anspruchsvolle sportliche Betätigung richtigen Fächer studiert. 

Aufmerksamkeit erregte er mit seinem vierten Platz bei den Deutschen Meisterschaften in 2012 über 100 Km, in der Zeit von 7:38 Stunden. Im Frühjahr 2013 steigerte er sich auf die Zeit von 7:20 Std., aber für das Treppchen sollte es wieder nicht reichen. Kein Treppchenplatz bei den Deutschen, aber Einzug in das Deutsche Nationalteam und Nominierung für die Straßenlaufweltmeisterschaften 2014 in Doha/Katar. Ein weiterer Nominierungsgrund war auch die Zeit von 3:19 Std. über 50 Km bei den Deutschen Meisterschaften 2013 in Bottrop und der daraus resultierende vierte Rang. Zusammen mit den Vereinskollegen Philipp Müller und Philipp Nickel sprang der Deutsche Vizemeistertitel in der Teamwertung heraus. Die Deutschen Straßenlaufmeisterschaften im März 2014 im Bundesleistungszentrum Kienbaum brachten mit 3:24 Std. Rang fünf für die 50 Km Strecke.

Gut trainiert und für die 100 Km Weltmeisterschaft gut vorbereitet, reiste er mit dem Deutschen Team im November 2014 nach Doha (4 Männer und 4 Frauen). Aufgrund der hohen Temperaturen von 25 bis 30 Grad war keine gute Zeit zu erwarten. Letztendlich hat sein Körper gestreikt und sich gegen die auf ihn eindringenden Anstrengungen gewehrt. Auf der zweiten Streckenhälfte traten große Magenprobleme auf und nach Getränkeaufnahmen musste er sich mehrfach übergeben. Nachdem er feststellen musste, dass „nichts mehr geht“, gab er nach 82 Kilometer auf, die Qualen waren zu groß.

J. H. Hans, der sich nebenbei auch noch um den Nachwuchs der LG Wettenberg kümmert, betreibt für den Langlaufsport einen großen Aufwand. Bis zu 180 Km in der Woche „laufend“ unterwegs, kostet ihn das nicht nur einen hohen zeitlichen Aufwand, sondern auch noch etwa sechs Paar Schuhe im Jahr. Selbst an den Beförderungskosten zu internationalen Wettbewerben muss er sich beteiligen. „Hier könnte der Verband mehr tun“, resümiert er, aber die 100 Km sind leider keine Olympische Disziplin. Hier wird Spitzensport zum Hobbysport, wo es nichts zu verdienen gibt. Auch von den Millionen, die am Persischen Golf fließen, merken diese Athleten nichts, ganz im Gegensatz zu einigen Spitzenfunktionären, die sich im Glanze der Athleten sonnen.

R. E.

Der HLV Kreis Gießen gratuliert Jan Hendrik Hans zu der Berufung in die deutsche Nationalmannschaft, wünscht eine verletzungsfreie Saison und ein erfolgreiches Umsetzten der persönlichen Ziele.

 

Herbsttagung der Leichtathleten von Sven Hölkeskamp am 22.11.2014 09:48 Uhr
Herbsttagung der Leichtathleten: Der Altersklassen Sportler Theo Lenk (TSG Alten-Buseck) wurde mit der Ehrennadel in Silber des HLV ausgezeichnet.

 

Innerhalb seiner Herbsttagung Mitte November hat der Leichtathletik Kreis Gießen auch eine Ehrung vorgenommen. Ein Heimspiel hatte dabei Theo Lenk, denn der Kreisvorstand hatte diese Tagung in das Sportheim der TSG Alten-Buseck anberaumt.

In der M 70 auf den Kurzstrecken, National und auch International startend, hat Theo Lenk in der Vergangenheit Titel vom Hessen- bis zum Weltmeister erreicht. Neben seinen eigenen Trainingseinheiten hält er ganzjährig leichtathletische Übungsstunden ab. So ist er seit 1987 als Übungsleiter im Sportabzeichen Treff tätig. Im Winterhalbjahr trifft er mit Übungen aus dem Konditions- und Krafttrainingsbereich mit seinen Sportkameraden  die Vorbereitungen auf die kommende Saison. Die Lizenz zum Sportabzeichen Prüfer erwarb er ein Jahr später und ist bis heute Ansprechpartner für die Erwerbswilligen.

In den arbeitsintensiven Jahren zum 100-jährigen Jubiläum führte er den Verein als 1. Vorsitzender. In seiner Amtszeit von 1984 bis 1998 gelang es ihm mit neuen Angeboten und der Zusammenarbeit mit der AOK die Mitgliederzahl fast zu verdoppeln.

Der Ehrungsbeauftragte, Rudi Ehmig, und der Kreisvorsitzende, Eckhard Paul, gratulierten und überbrachten die Glückwünsche des Hessischen Leichtathletik-Verbandes.

R. E.

65. Geburtstag Walter Wilhelm von Sven Hölkeskamp am 29.10.2014 17:40 Uhr
Als Berufung Sportlehrer, aktiver Leichtathlet, ehrenamtlicher Mitarbeiter in Sport und Kommunalpolitik. Walter Wilhelm feierte den 65. Geburtstag.


Seit zwei Jahren geniest Walter Wilhelm den Vorruhestand und gönnt sich mittlerweile für sich selbst mal etwas. In 2006 hat er das Golf spielen für sich entdeckt und hält sich vorwiegend damit fit. Aber auch der Ausdauersport, in dem er die größten sportlichen Erfolge erzielt hat, lässt ihn nicht los, denn mittlerweile joggt der „Opa“ mit den Enkelkindern.

Als waschechter „Allertshäuser Bub“ kam er durch die Teilnahme an einer Sport AG an der Theo-Koch-Schule in Grünberg mit der Leichtathletik in Berührung. Der Londorfer Otto Klein hatte sein Talent erkannt und ihn in die Leichtathletikgruppe des TSV Londorf eingebunden. Bald folgten Starts auf der Bahn und bei Waldlaufmeisterschaften in der heimischen Region bis hin zu Teilnahmen an hessischen Meisterschaften. Ein erster Achtungserfolg war der 4. Platz bei den hessischen Crossmeisterschaften in 1965 bei der männlichen Jugend B. Seine erfolgreichste Zeit begann 1968 als Sportstudent an der UNI Gießen. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) holte er Bronze in 3:53,4 Minuten über 1500 m und wurde auch Hessenmeister über die gleiche Distanz. 1971 gelang ihm bei den DHM in fast identischer Zeit der 2. Platz auf gleicher Strecke.  Mit  Theo Albach und Reinhard Schreiner wurde er im Jahr darauf auf der Männer Mittelstrecke hessischer Vizemeister in der Mannschaftswertung bei den Waldlaufmeisterschaften.  In diesen Jahren verlor er nie den Kontakt zu seinem Heimatverein FC Allertshausen, wo er als Spieler und Trainer aktiv war und dem er heute noch als Mitglied angehört.

In den achtziger Jahren boomte der Volkslauf. Als Mitbegründer des Allendorfer Lauftreff nahm er nun mit der Gruppe vermehrt an Volksläufen teil und belegte dort öfters die „Treppchenränge“. Wettkampfreiz für Meisterschaftswettbewerbe verspürte er gelegentlich für die Mittelstrecken, die ihm 1987 einen zweiten Platz bei den hessischen Seniorenmeisterschaften über 800 m einbrachten.

Nach dem ersten Staatsexamen in 1973 für das Lehramt an Gymnasien und Beginn der Referendarzeit an der Theo Koch Schule in Grünberg erfolgte mit der Bundeswehrzeit eine Unterbrechung, bevor 1976 das zweite Staatsexamen und der Dienst an der Gesamtschule Lumdatal in Allendorf folgte. Dieser Schule blieb er bis zu seiner Pensionierung als Oberstudienrat treu. Über 15 Jahre war er Vertrauenslehrer, Fachleiter Sport und Gesellschaftslehre und Vorstandsmitglied im Förderverein. 1985 führte er mit seiner Kollegin  Ingeborg Marx einen Schulskikurs ein, der dann ab 1990 zum festen Schulprogramm gehörte.

Der Heimat blieb er stets verbunden, 1973 wurde er nach der Heirat in Allendorf/ Lumda wohnhaft. Im Laufe der Jahre wurden ihm einige Ehrenämter „aufgedrängt“, und er übernahm Verantwortung im TSV, in der Stadt und im Kreis Leichatathletik-Verband. In der Leichtathletik begleitete er das Amt des Kreis- Schülerwartes von 1989 bis 2000, vorher trug er bereits Verantwortung in der LG Lumdatal. Sein Engagement wurde vom Deutschen Leichtathletik-Verband mit der Ehrennadel in Silber gewürdigt.  Im TSV leistete er über 30 Jahre Vorstandsarbeit, leitete das Kinderturnen und war Trainer der Fußballer. Im Tennisclub ist er seit 1999 Kassenwart und „Mädchen für vieles“. In der Stadtverordnetenversammlung saß er als Mitglied der SPD-Fraktion in den Jahren 1976-1985 und von 2011-2013.           

Seinen Ehrentag verbrachte er ganz privat mit seiner Lebensgefährtin außerhalb seines Wohnsitzes in Staufenberg-Treis. Für den Vorstand des Leichtathletik- Kreises Gießen gratulierte Rudi Ehmig, der sich für die Mitarbeit in der Leichtathletik bedankte und für den weiteren Lebensweg eine gute Zeit wünschte.

Rudi Ehmig

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Updates:

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Updated: 30.05.2018

- Vereinsupdate: TSV 1907 Londorf

- Vereinsupdate: LAZ Gießen - TV 07 Watzenborn-Steinberg

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Ausschreibungen:

Updated: 05.09.2018

- Kreis Crossmeisterschaften

- Herbstmeeting

- Rahmenplan 2019

- Kreis-Mehrkampfmeisterschaften U14-U12 und Linden Cup U10

- Kinderleichtathletik



Ergebnisse:

Updated: 16.09.2018

- Kreismeisterschaften Senioren u. 800m

- Kinderleichtathletik

- Kreis-Mehrkampfmeisterschaften U14-U12 und Linden Cup U10

- Kreiseinzelmeisterschaften für Jugend U14 und Kinder U12

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